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Geiger Maximizing Net-Solutions ist Hauptsponsor des GEIGER-MEDIUS-BIKE BASE TEAM und wir unterstützen so eine Truppe junger, motivierter Triathleten und Mountainbiker aus der Region Miesbach/Schliersee. So können sie sowohl an regionalen Rennen als auch an Rennen im gesamten Alpenraum und auf Veranstaltungen in ganz Deutschland teilnehmen und einen Platz auf dem Podium ergattern.

Wir wünschen den Sportlern viel Erfolg und Freude bei ihren Wettkämpfen.

 

 

Der Alpentriathlon begeistert schon seit 30 Jahren viele Sportlerinnen und Sportler. In diesem Jahr war es für die fast 700 Teilnehmer besonders schwer. Zu der anspruchsvollen und bergigen Strecke, bei der insgesamt mehr als 1.000 Höhenmeter bewältigt werden müssen kamen auch noch Dauerregen und 17°C Außentemperatur.

Die Athleten vom Geiger Medius Bike Base Team gaben sich bei ihrem Heimrennen aber nicht die Blöße, sondern standen mit 3 Staffeln und 9 Einzelstartern am Start. "Im warmen Schliersee zu schwimmen war heute sicher die angenehmste Disziplin", sind sich die Triathleten einig. Durch die Nässe war die Radstrecke viel rutschiger und die Sicht eingeschränkt. "Wenn ich gebremst habe, ist erst mal gar nichts passiert. Man musste einfach viel früher bremsen. Dann war die Strecke auch gut beherrschbar", berichtet Tom Gerischer von der Radstrecke. Moni Fritz hatte da nicht so viel Glück, denn sie musste einem querstehendem Konkurrenten ausweichen und stürzte. "Ich hab dann nur an den Landkreismeistertitel gedacht und bin unter Schmerzen weitergefahren", so die Holzkirchnerin. Auf der Laufstrecke war der Untergrund nass und etwas aufgeweicht, jedoch hinderte das die Starter nicht, schnelle Laufzeiten zu erzielen. "Wie ich nach Radbestzeit, Sieg bei der Bergwertung am Spitzing noch eine 37er Zeit über die 10 km laufen konnte weiß ich nicht. Aber irgendwie gings", so Andi Lenz, der sich den 3. Platz bei den Männern sichern konnte.

Neben dem 3. Gesamtplatz von Andi, dem Lankreismeistertitel von Moni, konnte sich auch Simon Schachenmeier erstmalig den Landkreismeisertitel sichern. "Super, dass ich es heuer geschafft habe mir die Trophäe zu sichern, nachdem ich letztes Jahr auf Grund einer nicht-betriebsbereiten Schaltung aufgeben musste", so Simon. Außerdem erreichten Andi, Simon, Moni und Katja Kronschnabl Podestplätze in ihren Altersklassen. Last but not least konnte das Geiger Medius Bike Base Team noch die Staffeln bei den Männern und bei den Damen gewinnen. Der zur Unterstützung präsente Teammanager Wolfgang Greipl sprach von einem "grandiosem Teamauftritt mit fabelhaften Leistungen des gesamten Teams".

 

Teamergebnis:

Herren

3. Andreas Lenz, 2:19:32

7. Simon Schachenmeier, 2:25:18

23. Thomas Gerischer, 2:32:19

26. Markus Pötzinger, 2:31:58

48. Klaus Hütter, 2:37:36

60. Alex Zdovcs, 2:40:26

130. Markus Appel, 2:51:35

Damen

6. Moni Fritz, 2:48:11

19. Katja Kronschnabl, 3:01:17

Staffeln

1. Andi Pretsch, Stefan Gottfried, Nico Fiedler: 2:21:33

1. Kristin Löhlein, Silke Kiendl, Katharina Schrader: 2:43:54

6. Lina Kronschnabl, Stefan Hütter, Kilian Hütter: 2:39:54

 

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Auch heuer fand wieder das Einzelzeifahren zur Bäckeralm statt. Die 16,5 km lange Strecke führte leicht ansteigend vom Abzweig Spitzing bis zur Bäckeralm. Für alle 108 Teilnehmer war es trocken und es wehte ein Gegenwind. Das Geiger Medius Bike Base Team war wieder mit 10 Sportlerinnen und Sportler vertreten und konnte mit Moni sowohl bei den Damen, als auch mit Andi L. bei den Herren die Tagesbestzeiten erkämpfen:

 

Damen

1. Moni Fritz 26:29

7. Katja Kronschnabl 30:16

Herren

1. Andi Lenz 23:08

6. Stefan Gottfried 23:59

14. Tom Gerischer 24:48

21. Andi Fritz 25:10

22. Joachim Hainz 25:14

23. Andi Floßmann 25:27

52. Markus Löhlein 28:02

62. Zdovc Alex 28:59

 

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Bereits am Freitag machte sich Benjamin Hählke mit seinem Wohnwagen vom Geiger Medius Bike Base Team auf den Weg nach Heiligenblut/Austria um dort an dem Bergduathlon teilzunehmen.

Dieses Jahr gab es wieder 4 Wertung auf einmal. Die Bikechallenge, den Berglauf, die Duathlonwertung und noch eine Kombiwertung zusammen mit dem Glocknerkönig von Juni diesen Jahres.

Am Samstag stand zuerst die Bikechallenge am Programm. Aufgrund der guten Fahrzeit vom letzten Jahr durfte Benjamin wieder in dem 1. Startblock, direkt hinten den VIP Fahrern starten. Bei traumhaften Wetter und pünktlich um 7 Uhr galt es die 1354m verteilt auf 17,2 km schnellst möglich zu überwinden.

Nach 1:02:25 erreichte Benjamin die Kaiser-Franz-Josefs-Höhe auf 2370m als Gesamt 29. und als 5. in seiner Altersklasse. Dieser Jahr konnte er seine Zeit vom letzten Jahr um ganze 4 Minuten unterbieten.

Bei der Kombiwertung zusammen mit dem Großglocknerkönig erreichte Benjamin einen guten 5 Gesamtplatz und somit den 2 Platz in seiner Altersklasse. Dieses Jahr hat es endlich mit einem Podestplatz geklappt.

Am Sonntag ging es dann mit Österreichs bekanntestem Berglauf weiter. Auch hier durfte Benjamin aus dem 1. Startblock starten. Der Startschuss erfolgte pünktlich um 9:30 Uhr. Die Temperaturen waren jedoch deutlich kühler als gestern und leicht regnerisch. Aber zum Laufen ideal.

Nach 1:41:41 erreichte Benjamin zum zweiten mal dieses Wochenende die Kaiser-Franz-Josefs-Höhe als gesamt 123. und 29. in seiner Altersklasse. Immerhin eine Steigerung von 30 Sekunden im Vergleich zum letzten Jahr.

In der Duathlonwertung finishte er als gesamt 24 und 16. in seiner Altersklasse.

 

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Am 07.07.2018 fand der Skymarathon Tiers statt, an dem Teammitglied Max Ploschka teilnahm.

Zu laufen waren 45km mit 3000hm. Der Wettkampf fand in Tiers/Südtirol statt.

Die Strecke führte rund um und durch bzw. über den Rosengarten. Für die erste Marathon-Distanz inkl. Hm war das Ziel durchkommen. 

Um 7:00 Uhr machten sich inkl. kürzerer Strecke 500 Teilnehmer auf den Weg. Super Wetter und viele Verpflegungsstellen machten den Wettkampf zu einem super Erlebnis.

Mit kleineren Krämpfen, leichten Kopfschmerzen (verursacht durch zu wenig Flüssigkeit und die durchgehend dünne Luft) und einem hoffentlich nicht kaputten Außenband konnte Max den Wettkampf nach 6:19h beenden.

Die Zeit reichte immerhin für einen Gesamt 35ten Platz, mit dem er sehr zufrieden ist.

 

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Am Sonntag, den 01.07.2018, war das Geiger-Medius-Bike Base Team beim Tegernsee Triathlon stark vertreten und konnte sich über zahlreiche Erfolge freuen.

In der Mixed Staffel übergab Marcus Löhlein trotz frischer Wassertemperatur den Staffelstab nach 25:10. Stefan Gottfried meisterte die 40km mit 58:32 in Radbestzeit und übergab an Katharina Schrader auf Platz 1 liegend. Nach 49:41 lief sie mit einer Gesamtzeit von 2:14:45 auf Platz 1 der Mixed Staffeln ins Ziel.

Die Einzelstarter konnten ebenfalls herausragende Ergebnisse abliefern. Nico Fiedler punktete über die Sprintdistanz beim Schwimmen und stieg mit einer Zeit von 8 Minuten unter den Top 10 aus dem Wasser. Von Beginn an konnte Nico Druck auf dem Rad machen und somit als Zweiter insgesamt vom Rad steigen. Die „Laufbeine“ waren an diesem Tag nicht gut, aus diesem Grund hat er auf der Laufstrecke ein paar Plätze liegen lassen müssen. Dennoch erreichte er insgesamt den 5. Platz, in seiner Altersklasse einen starken 2. Platz.

Auch Lina Kronschnabl startete über die Sprintdistanz und stieg nach einer gelungenen Schwimmleistung als eine der ersten Frauen aus dem Wasser. Trotz einiger Schwierigkeiten beim Radfahren konnte sie sich nach dem Laufen, wie auch schon eine Woche zuvor beim Chiemsee Triathlon, den 2. Platz ihrer Altersklasse und den 14. Platz Gesamt sichern.

Linas Mutter Katja Kronschnabl nutzte die Olympische Distanz am Tegernsee als Wiedereinstieg in die Wettkampfszene nach ihrem Radunfall des vergangenen Jahres. Allerdings lief es bei ihr wohl aufgrund des eingeschränkten Trainingspensums trotz super Zeitfahrrad noch nicht wieder ganz rund und so musste sie sich mit dem 4. Platz ihrer Altersklasse bzw. 24. im Gesamtfeld zufriedengeben. Sie hofft aber, bis zur Mitteldistanz im Rahmen der Challenge-Walchsee im September wieder ganz fit zu sein.

Florian Becker startete am Sonntag nach zwei Jahren seine erste Kurzdistanz und musste aufgrund seiner vergessenen Uhr zeitlos auf die Strecke gehen. Nach 2:31 Sunden erreichte er in seiner Altersklasse den 17. Platz.

Tom Gerischer, der mit kleinen Anfangsschwierigkeiten zu kämpfen hatte, ging ebenfalls über die Kurzdistanz an den Start. Er wusste über seine Schwimmschwäche, und konnte zusätzlich in der Wechselzone nicht auf Anhieb sein Rad finden. Trotzdem konnte Tom mit einer Radzeit von knapp einer Stunde punkten. Auf der abschließenden 10km Laufrunde konnte er sein Tempo gut halten.  

 

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Am Sonntag den 24. Juni ging Simon Schachenmeier, nach einer verletzungsbedingten Pause, zum ersten Mal in dieser Saison bei einem Triathlon an den Start. Auf der Mitteldistanz des Chiemsee-Triathlons galt es 2 km Schwimmen, 80 km Radfahren und 20 km Laufen zu bewältigen.

Die Schwimmstrecke im 19 Grad kalten Wasser des Chiemsees absolvierte Simon in 0:31 Minuten und konnte anschließend problemfrei aufs Rad wechseln. Auf den beiden hügeligen Radrunden, durch das idyllische Chiemgau mit Blick auf die Voralpen, konnte Simon weitere Plätze gewinnen und das Tempo bis zum Schluss halten. Nach 2:14 erfolgte der Wechsel auf die Laufstrecke. Nach vier Runden á 5 km und einer Laufzeit von 1:21 beendete Simon das Rennen mit einer Gesamtzeit von 4:12. Somit erreichte er in einem starken Teilnehmerfeld mit 20 Profi-Startern den gesamt 20. Platz und den 3 Platz in der Altersklasse.

 

Am Samstag den 23.06.2018 startete Francisco Durán in seinen dritten XC Marathon der Saison in Kirchberg in Tirol, im Rahmen der Ritchey-Challenge 2018 –über 90 km und 3900 HM. Durán konnte mit einem guten Tempo die ersten zwei großen Berge (Choralpe und Ehrenbachhöhe) bezwingen bevor ihn Krämpfe einholten. Somit war er gezwungen sein Tempo zu drosseln und verlor viele Positionen. Nach 05:56:44 Std überquerte er als gesamt 74. und 45. in der Lizenzklasse die Ziellinie, etwas langsamer als das Jahr zuvor.

 

Ein angenehmer Frühsommerabend lockte 126 Teilnehmer nach Bayrischzell, die das 4,2 km lange Bergzeitfahren bestritten. Darunter auch 11 Starter des Geiger Medius Bike Base Teams.

Moni Fritz fuhr mit lockerem Tritt nach 16:31 Min. über den Sattel und gewann souverän. Bei den Männern Siegte Felix Schworm gut 1 Sek. vor Andi Lenz in 12:57 Min. "Diese unrhythmische Steigung fährt sich einfach ekelhaft", da waren sich die meisten einig. Darüber hinaus verzeichnete das Schlierseer Team zahlreiche Podestplätze in den Altersklassen.

 

Teamergebnis:

 

  1. 1. 82 ................... FRITZ Monika 83 J Geiger Medius Bikebase 16:31,3
  2. 10. 81 ................. KRONSCHNABEL Katja 71 J Geiger Medius Bikebase 20:26,0
  3. 15. 114 ............... SCHRADER Katherina 89 J Geiger Medius Bikebase 22:51,8
  1. 2. 88 ................... LENZ Andi 91 J Geiger Medius Bikebase 12:58,5
  2. 5. 84 ................... FRITZ Andi 79 J Geiger Medius Bikebase 13:27,2
  3. 7. 87 ................... GOTTFRIED Stefan 91 J Geiger Medius Bikebase 13:33,1
  4. 23. 75 ................. FIEDLER Nico 98 J Geiger Medius Bikebase 14:44,0
  5. 31. 89 ................. HAINZ Joachim 70 J Geiger Medius Bikebase 15:06,8
  6. 32. 83 ................. GERISCHER Tom 82 J Geiger Medius Bikebase 15:07,0
  7. 47. 80 ................. SCHABBEHARD Basti 84 J Geiger Medius Bikebase 15:46,4
  8. 62. 115 ............... LÖHLEIN Marcus 92 J Geiger Medius Bikebase 16:44,1

 

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 Am Sonntag den 03.06.2018 starteten in Bruck an der Grossglocknerstraße (Salzburg/Österreich) die Geiger Medius Bike Base Team-Fahrer Benjamin Hählke, Andreas Fritz und Francisco Durán sowie der Gastfahrer Joachim Hainz aus Deisenhofen zum diesjährigen Glocknerkönig. Das Rennen startet in 5 Startblöcken (VIP und Blöcke 1 bis 4) und führt von Bruck (757 m. NHN) über Fusch (805 m. NHN) und der Kassenstelle Ferleiten (1145 m. NHN) auf das Fuscher Törl (2445 m. NHN) über 27 km mit 1694 Höhenmeter und einer maximalen Steigung von 12 %.

Aufgrund der guten Vorjahreszeit durften Hählke und Hainz im 1. Startblock starten. Fritz musste sich wegen seiner ersten Teilnahme weiter hinten im 3. Startblock einreihen. Durán konnte sich bei seiner ersten Teilnahme dazwischen einreihen. Pünktlich um 7 Uhr erfolgte der Startschuss und der große Pulk –mit 2700 Radfahrern– fuhr rasant aus Bruck heraus. Fritz und Durán strengten sich im flacheren Teil an um bei Tempo 45 km/h den vorderen Teil des Pulkes zu erreichen. Kurz nach Fusch begann der Anstieg wo sich der Pulk erstmal etwas aufstaute. Die Team-Fahrer waren jedoch hiervon nicht deutlich betroffen und passierten die Kassenstelle Ferleiten nach rd. 30 Minuten Fahrzeit noch schnell rollend. Ab dort zog sich der Pulk auseinander und jeder Fahrer war auf sein eigenes Tempo gestellt. Mit viel zu wenigen Trainings-Höhenmetern in der Saison fehlte Hählke die Kraft an den steilen Passagen. Fritz dagegen hatte im ersten Abschnitt Kraft investiert und konnte seine gewünschte Leistung nicht abrufen. Durán spürte auch erschöpfte Beine und musste sein Tempo reduzieren. Hählke und Durán hatten des Weiteren mit einer geringen Trittfrequenz –aufgrund ihrer Gang-Übersetzungen– zu kämpfen.

Mit einer Zeit von 1:30.54 Std. und dem 45. Gesamtplatz (AK 15.) war Fritz aber nicht unzufrieden. Durán endete in einer Zeit von 1:34.30 Std. (85. Gesamtplatz, AK 29.). Mit einer konstanten Leistung an seinem SRM Messsystem endete Hählke in einer Zeit von 1:36.42 Std. (104. Gesamtplatz, AK 36.). Gastfahrer Hainz konnte mit einer Zeit von 1:30.31 Std. glänzen (40. Gesamtplatz, AK 10.).

Somit sicherten sich alle Fahrer einen Start im ersten Startblock für die nächsten zwei Glocknerkönige.

 

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Es war ein heißer Mittwochabend, als in Leipzig Lößnig um 18:10 Uhr der Silberseelauf über die 10 und 20 Km gestartet wurde. Unter den gut 200 Startern: Andi Lenz vom Geiger Medius Bike Base Team.
„Ich habe mich aus allen Spielchen rausgehalten und bin einfach los und mein Tempo gelaufen“, so der 26-jährige. Die Strecke führte auf größtenteils Schotter durch verwinkelte Parkanlagen, vorbei an den Silberseen, über einen 30 Hm hohen Abraumhügel und über einen Waldpfad zurück zum Ziel.  Nach den ersten 10 Kilometern hatte Andi eine Zeit von 39:56 Min. auf der Uhr und kassierte gleich zu Beginn der 2. Runde zwei Konkurrenten ein. „Auf der 2. Runde habe ich eigentlich niemanden gesehen, wusste nicht auf welcher Platzierung ich lief, aber ich habe dann mal auf die Uhr gesehen und mir gedacht, wenn ich Gas gebe komme ich noch unter 1:20 Std. ins Ziel“, berichtet Andi. Am Ende stand die Zeit von 1:19:50 Std. und der 2. Platz, 2 Minuten hinter dem Sieger.

 

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