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Geiger Maximizing Net-Solutions ist Hauptsponsor des GEIGER-MEDIUS-BIKE BASE TEAM und wir unterstützen so eine Truppe junger, motivierter Triathleten und Mountainbiker aus der Region Miesbach/Schliersee. So können sie sowohl an regionalen Rennen als auch an Rennen im gesamten Alpenraum und auf Veranstaltungen in ganz Deutschland teilnehmen und einen Platz auf dem Podium ergattern.

Wir wünschen den Sportlern viel Erfolg und Freude bei ihren Wettkämpfen.

 

 

Ein Rennwochenende der besonderen Art stand für Stefan Oettl vom Geiger-Medius-Bike Base Team am 26.09./27.09. auf dem Programm: Am Samstag - quasi zur Vorbelastung - ein Bergzeitfahren nach Ebersteinburg in der Nähe von Baden-Baden und am Sonntag der Granfondo Vosges in den südlichen Vogesen. Das Wetter hatte am Samstag mit 8 Grad, Dauerregen und Wind aus der falschen Richtung schon mal einen kleinen Warnschuss abgegeben. Trotz der ungeliebten nassen Kälte lief es ganz gut für mich. Ich landete zufrieden hinter Daniel Debertin und Leon Uhrig (Nachwuchsfahrer aus dem deutschen Kader) auf Gesamtrang 3. Am Sonntag macht Petrus dann ernst: 2 Grad, volle Schüttung und fiesester Wind - gefühlte -5 Grad! Schon am Start steht mein Entschluss fest: Null Risiko gehen, gesund und sturzfrei durchkommen ist alles. Ohne aufwärmen oder neutrale Phase geht’s sofort los und ich lasse die Spitze direkt fahren; mir ist das bei den Bedingungen echt zu “heiß”. So kann ich dann auch zum Essen stehen bleiben: hab ja erstens keinen Stress mehr und spüre die Finger außerdem nicht, was Verpflegung während der Fahrt nahezu unmöglich macht. Die Distanz wird von 175km (3500hm) auf 122km (2700hm) verkürzt und in diesem Fall finde ich das super. Ergebnis: eingesaut von oben bis unten und verfroren aber heil im Ziel - ein kleiner Sieg! Der Vollständigkeit halber die Platzierung: Gesamt 41. (AK 7.) Fazit: ein ‘Flandrien’ wird aus mir keiner mehr, trotzdem ein toller Ausflug mit vielen sehr netten Rad Kollegen.

 

Zum seit 2012 ausgetragenen Staffelalm Rennen in der Jachenau machten sich am Samstag 19.09.2020 Kathrin und Stefan Oettl vom Geiger-Medius-Bike Base Team auf. Quasi Heimspiel für Stefan, gebürtiger Jachenauer, allerdings zu Jachenauer Zeiten alles andere als Sportler. Ein paar Jahrzehnte später dann gemeinsam mit Frau Kattl am Start um die Staffelalm möglichst schnell mit dem MTB zu erradeln - verrückte Welt! Bei perfektem Wetter klappte das dann auch so gut dass sowohl Kattl als auch Stefan bei den (unmotorisierten) Damen, respektive Herren gewinnen konnten. Bei Stefan nach dem Sieg im letzten Jahr also das Double, dem fortschreitenden Alter noch trotzend eine knappen Minute schneller als im Vorjahr. Anschließend vergingen noch einige Stunden auf der traumhaft gelegenen Alm bei top Verpflegung bevor es bei einsetzender Dunkelheit wieder ins Sonnental ging. Ein absoluter Traumtag! Randnotiz: Der Wanderpokal trägt seit der ersten Austragung 2012 die Bezeichnung ‘Corona Cup’. Das hat weder mit hellseherischen Fähigkeiten der Jachenauer, noch mit der aktuellen Pandemie zu tun. Die ehemalige Sennerin hieß schlichtweg Corona. Tragischerweise kam Corona durch einen Blitzschlag ums Leben, zu Ihren Ehren trägt das Rennen Ihren Namen.

 

Bereits zwei Wochen vorher, am 06.09.2020, nahm Stefan Oettl am traditionsreichen Bergrennen Kolsassberg Classic teil. Nach nicht ganz optimaler Vorbereitung - einer Geburtstagsfeier mit allem was dazu gehört - war die Devise “wer feiern kann, kann sich auch den steilen Buckel nach Kolsassberg hoch plagen (vielleicht)”. Erwartungsgemäß wurde es nach den Gesamt Siegen 2016 und 2018 nichts mit dem Triple. Oben ankommen ohne Magenkollaps war eher das Primärziel. So wurde es bei sehr guter Besetzung ein gesamt 7. Platz und der 1. Platz bei den Lizenz Amateuren. Gratulation an den überlegenen Sieger Michael Spögler aus Südtirol, der einen famosen neuen Streckenrekord aufstellte.

 

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Am Samstag den 12. September fand am Schliersee bei besten Laufbedingungen, der weit über die Landkreisgrenzen beliebte Sixtus Lauf statt. In den Distanzen 7,5 km, 10 km und auf der Halbmarathondistanz von 21,1 km konnten die insgesamt 655 Teilnehmer in diesem außergewöhnlichen Jahr, ihre Laufleistungen unter Beweis stellen, wenn auch in ungewohnter Veranstaltungsdurchführung. So starteten alle 3 Minuten, Blöcke mit 10 Läufern, was die Veranstaltung enorm in die Länge zog und einen direkten Vergleich auf der Strecke nicht möglich machte. So war jeder Läufer auf seinen eigenen Instinkt angewiesen. Das Geiger-Medius-Bike Base Team war mit 4 Teilnehmern vertreten. Theresa Schaffner ging auf der 10 Kilometer Distanz an den Start und bewältigte diese in 50:58 Minuten, was bei den Damen einen sehr guten 7. Platz gesamt und einen 3. Platz in der AK bedeutete. Auf der Halbmarathondistanz gingen Katja Kronschnabel, Simon Schachenmeier und Andi Floßmann an den Start. Kronschnabel brauchte für die hügelige Strecke eine Zeit von 1:43:35. Für sie sprang ein 16. Platz (AK 4.) heraus. Andi Floßmann benötigte für die gleiche Distanz 1:32:05, wobei Platz 28 (AK 11.) auf der Ergebnisliste zu Buche stand. Besser lief es für Simon Schachenmeier, der mit 1:20:23 auf dem 3. Podestplatz landete und in seiner AK 2. wurde. Alle Teilnehmer waren glücklich, sich dieses Jahr doch noch eine Startnummer anheften haben zu können und hoffen auf eine ereignisreichere Saison in 2021.

 

Zum Ende der Radsportsaison findet nun schon seit 30 Jahren das Niederhofer Alm Bergzeitfahren statt. Von Osterhofen geht es über 4km und 250 Hm bergauf. Auch das Geiger-Medius-Bike Base Team entschied sich, die Startnummern nochmals anzustecken. Moni Fritz, Michaela Köster, Stefan Gottfried, Andi Fritz und Andi Lenz starteten mit insgesamt 173 Teilnehmern. Im 30 Sekunden Takt wurde gestartet und das Schlierseer Team präsentierte sich zum Saisonende stark. Bei den Frauen siegte Moni Fritz und verpasste den Streckenrekord nur um 4 Sekunden. 4. wurde Michela Köster. Sie verpasste das Podest ebenfalls denkbar knapp um 3 Sekunden. Bei den Männern belegten Andi Lenz vor Andi Fritz und Stefan Gottfried das gesamte Podest. "Es war super ein Rennen im heimischen Landkreis fahren zu dürfen und ein Dank an die Veranstalter, dass sie sich dazu entschlossen haben, die Veranstaltung trotz Corona-Auflagen durchzuführen", so Lenz.

 

Ergebnisse Frauen:

1. Moni Fritz: 15:34 min.

4. Michaela Köster: 17:14 min.

 

Ergebnisse Männer:

1. Andi Lenz: 12:40 min.

2. Andi Fritz: 13:05 min:

3. Stefan Gottfried: 13:33 min.

 

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Normalerweise wird das traditionsreiche Rennen Granfondo Marmotte Alpes mit Start in Le Bourg-d’Oisans und dem Ziel in Alpe d’Huez über eine Distanz von 174 km und einem Gesamtanstieg von 5000 Höhenmetern immer Anfang Juli ausgetragen. Durch die Verschiebung des Rennens auf den 05.09.2020 und eine Reduktion der Teilnehmerzahl konnte die Veranstaltung trotz der Covid-19 in diesem Jahr stattfinden. Joachim Hainz vom Geiger-Medius-Bike Base Team wagte bei optimalen äußeren Bedingungen die Fahrt über den Col du Glandon, den Col du Télégraphe, den Col du Galibier und zum Abschluss die berühmten 21 Kehren nach Alpe d’Huez. In einer Zeit von 6h29min11s erreichte Joachim das Ziel als 83. von 1827 Finishern, was den 3. Platz in der AK 50 bedeutete: „Nachdem ich beim Anstieg zum Galibier einen Konkurrenten aus der Altersklasse abhängen konnte, war ich in der ca. 40 km langen Abfahrt nach Bourg d’Oisans mit einem Holländer alleine und verbrauchte viel Energie im Gegenwind. Die abschließenden 13 km und 1100 Höhenmeter nach Alpe d’Huez waren dann extrem zäh und ich war glücklich, von dem herausgefahrenen Vorsprung von ca. 3 min auf den späteren Vierten in der Altersklasse, 5 Sekunden ins Ziel zu retten“.

 

Zwei Tage vor dem Granfondo startete Joachim bei der Grimpée de l’Alpe d’Huez, dem Bergrennen von Bourd d’Oisans nach Alpe d’Huez (13,7 km mit 1100 Höhenmetern). Ist der Streckenrekord von Marco Pantani mit ca. 37 min kaum vorstellbar, so ist die Zeit des Siegers Arthur Blanc aus Frankreich mit 41min44s sehr beeindruckend. Joachim brauchte 51min08s bis zum Ziel am Palais du Sport in Alpe d’Huez und belegte damit den 23. Gesamtrang und Platz 1 in der AK 50.

 

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Gaudirace auf die Aschinger Alm - wie der Name schon sagt geht es hier darum Spaß zu haben. Was aber nicht heißen soll, dass hier nicht schnell Rad gefahren wird. Los geht es in Ebbs mit einem Massenstart. Um den Hygieneauflagen zu entsprechen sind sowohl bei der Startaufstellung, als auch im Rennen Sicherheitsabstände einzuhalten. Auch die Starterzahl ist auf 70 Rennfahrer/innen begrenzt. Das Geiger-Medius-Bike Base Team ist mit 7 Startern vertreten. Um 14 Uhr fällt der Startschuss und sofort setzt sich das Feld in Bewegung, um die 5,5 km lange Steigung mit 480 Hm zu bewältigen. Die Fahrer/innen des Schlierseer Teams reihen sich weit vorne ein und kämpfen um die forderen Plätze. Moni Fritz aus Holzkirchen gelingt es sogar als tagesschnellste Dame die Ziellinie zu überfahren und gewinnt in 23:21 Min. Mit einer bärenstarken Leistung erreicht dicht dahinter Michaela Köster als 3. Frau in 25:03 Min das Ziel. Kathrin Oettl kämpft sich nach einem Kettenabwurf wieder nach vorne und erreicht nach 26:33 Min. einen starken 7. Platz. Für Andi Lenz läuft es sehr gut und er erreicht nach 18:44 Min. als 3. das Ziel. Dicht gefolgt von seinem Teamkollegen Stefan Oettl auf Rang 4 (19:03 Min.). Das starke Ergebnis komplettieren Andi Fritz auf Platz 9 (19:26 Min) und Andi Floßmann auf Rang 22 (21:01 Min.). Das starke Teamergebnis wird mit dem Sieg in der Teamwertung belohnt. "Dieses Jahr ist der Rennkalender sehr überschaubar. Wir waren alle super motiviert und haben uns gefreut ein bisschen Rennluft zu schnuppern", so erklärt Lenz die starken Teamleistungen mit einem Grinsen.

 

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Mein aller erster Triathlon: 

Am Samstag, den 15.08.2020, hatte ich, Franziska Geiger, meinen ersten Triathlon in Thiersee in der Sprintdistanz. Neben mir ging Katja Kronschnabel in der Olympischen Distanz an den Start. Bereits eine Woche vor Beginn des Triathlons war die Aufregung mein stetiger Begleiter. Katja, die schon des öfteren bei einem Triathlon mitgemacht hatte, zeigte mir zum Glück noch alles vor dem Start und konnte mir dadurch meine Nervosität nehmen. Durch Corona wurde in 10 Sekunden Abständen mit einem Hechtsprung vom Steg gestartet. Dadurch waren kurz vor dem Sprung ins Wasser alle Augen auf mich gerichtet. Und los ging es! Ich holte meinen Vordermann ein, daraufhin beschlug leider meine Brille und ich verschwom mich. Dabei verlor ich 3 min. Nach 15 min und 800 m anstatt 750 m kam ich endlich aus dem Wasser. Der erste Wechsel stand an: schnell Fahrradschuhe, Brille und Helm anziehen und ab aufs Fahrrad. Nach nur 20 s hieß es, wer bremst verliert! 20 km, 295 hm in 44 min, die Beine brennen, aber schon ging es weiter zum laufen. Die letzte Disziplin, da hieß es nur noch Zähne zusammen beißen! Nachdem ich noch 2 mal um den Thiersee gelaufen bin, durfte ich endlich über die Ziellinie sprinten. Insgesamt hatte ich eine Zeit von 1 h 30 min und wurde in meiner Altersklasse 3. Katja war nach 2 h 45 min im Ziel und wurde in ihrer Altersklasse 1. Ich bin mit meiner Leistung sehr zufrieden und mein Ehrgeiz wurde für die nächste Saison geweckt. Ein Dankeschön an die tolle Unterstützung vom Team und von meiner Familie.

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Franziska Geiger  Kathja Kronschnabel  fk

 

Die Landkreis-Titel wurden beim Alpentriathlon Schliersee, der heuer erstmals virtuell stattfand, erfolgreich verteidigt. Das Geiger-Medius-Bike Base Team holte sich sowohl im Einzelwettkampf als auch in der Staffel den Sieg.

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Steil, steiler, Horn – als "steilster Radberg Österreichs" wird das Kitzbüheler Horn auf Plakaten angepriesen. Grund genug für das Geiger-Medius-Bike Base Team das erste Mal in diesem Jahr die Startnummer an den Lenker zu heften. Stefan Oettl, Joachim Hainz und Andi Lenz wagen sich zum Selbstversuch am Samstag, den 25.7.2020, nach Kitzbühel. Auch wenn das Rennen in diesem wettkampfarmen "Corona-Jahr" sattfinden kann, so müssen diverese Sicherheitsbestimmungen eingehalten werden. Anders als gewohnt wird nicht gemeinsam in der Stadt gestartet, sondern der Wettberwerb wird als Bergzeitfahren mit Einzelstart vor den Toren Kitzbühels ausgetragen. Der karge Wettkampfkalender lockt jedoch sehr viele starke Bergfahrer ans Horn, sodass ein top Starterfeld gegeben ist. Durch das einzelne Starten ist jeder auf sich alleine gestellt und es gilt sowohl keine Sekunde zu verschenken, als auch nicht zu überziehen.  Das Pacing ist am Horn ziemlich entscheidend, denn der Grat zwischen zu wenig investiert und überzogen ist äußerst schmal. Nachdem man keine Gelegenheit zum Rausnehmen hat, ist letzteres fatal und unbedingt zu vermeiden. "Das Everesten vor knapp 2 Wochen habe ich recht gut weggesteckt. Jedoch bin ich etwas zu schnell gestartet und verlor am Ende einiges", berichtet Stefan, der nicht nur seine Altersklasse gewinnt, sondern beim Everesten einen neuen Weltrekord über die 10k Höhenmeter aufstellte. Andi wird mit 34:17 Min. in Lizenz Herren Elite 8., Joachim mit 36:02 Min. in Lizenz Herren Master II 1., Stefan Oettl mit 33:47 Min. in Lizenz Herren Master I 1. Es siegt ein Südtiroler mit der Bestzeit von 29:44 Min. Auch die NADA / WADA hat das Rennen am Horn interessiert und so musste Andi, wie schon im letzten Jahr, auch noch den letzten Rest an zurück gehaltenen Flüssigkeitsreserven abgeben: Anti-Doping Kontrolle stand an.

Steil, steiler, Horn

 

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Am Montag, den 13.07.2020, war es soweit, 6 Teamfahrer/-innen vom Geiger-Medius-Bike Base Team haben den Spitzingsee erfolgreich geeverested.

Hier zwei Artikel mit allen Details rund um den Tag.

Mount Everest per Fahrrad   Der Everest ist nicht genug

 

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