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Mit Sport verbinden wir Leidenschaft, Teamgeist, Zielorientiertheit, Gemeinschaft und den Ausgleich zum Alltag. Speziell der Triathlon- und Radsport hat es uns angetan und als Hauptsponsor des Geiger-Medius-Bike Base Teams unterstützen wir seit mehr als 10 Jahren ein Team junger, motivierter Sportler aus der Region Miesbach/Schliersee. So können sie sowohl an regionalen Rennen als auch an Rennen im gesamten Alpenraum und auf Veranstaltungen in ganz Deutschland teilnehmen und einen Platz auf dem Podium ergattern.

 

Wir wünschen den Sportlern viel Erfolg und Freude bei ihren Wettkämpfen.

 



Es ist 4 Uhr morgens. Es ist Sonntag, der 05.9.2021. Es ist der Tag des Challenge Roth 2021. Früh beginnt der Tag für alle Teilnehmer des Langdistanz Triathlons in Roth. Auch für Andi Lenz vom Geiger-Medius-Bike Base Teams klingelt der Wecker um diese Uhrzeit und es heißt erst einmal Frühstück zu sich zu nehmen um für die 3,8 km Schwimmen, 170 km Radfahren und 42 km Laufen gerüstet zu sein. Danach geht es für Andi und seine Begleiter*innen mit dem Auto und zu Fuß zum Start, der sich in der Nähe der Stadt Hilpoltstein, am Rhein-Main-Donau-Kanal befindet. Nach den letzten Startvorbereitungen finden sich alle Athleten der ersten Startgruppen am Wasser ein. Bis zum Einstieg ins Wasser herrscht FFP2-Masken-Pflicht, sodass alle Athleten sehr froh sind endlich ins 19°C warme Wasser zu dürfen. Um 7 Uhr fällt für die Profis der Startschuss. Andi geht um 7:10 Uhr ins Rennen. „Mich hats ziemlich schnell gefroren, nach 1,5 km habe ich am ganzen Körper gezittert“, berichtet der 30-jährige von der ersten Disziplin. Nach 1:21 h erreicht er wieder das Ufer. „Die Zeit ist selbst für mich als schlechten Schwimmer unterirdisch, aber unter den Umständen war heute einfach nicht mehr drin“, so Lenz. Auf dem Rad kehrt die Wärme im Körper langsam zurück und Andi fährt eine sehr konstante und flotte Radzeit. „Ich habe mir das Radfahren gut eingeteilt und fühlte mich bis zum Schluss gut“, erzählt der Miesbacher. In diesem Jahr führt die Strecke Corona bedingt leider nicht über den Solarer Berg allerdings wird die Strecke an den anderen Steigungen von zahlreichen Zuschauern gesäumt – jedoch die Hygieneabstände müssen eingehalten werden. Nach 4:29 h wechselt Andi vom Rad auf die Laufstrecke. Nachdem für den Marathon noch 3:05 h bleiben, um mit der Gesamtzeit unter 9 h zu bleiben ist die Devise für Andi klar: Ein extremschneller Marathon muss gelaufen werden. Die Beine sind gut und das Gefühl scheint gut. Die ersten Kilometer läuft er je in ca. 4:24 min. „Bis Kilometer 15 habe ich mich gut gefühlt, dann merkte ich langsam, dass ich zu wenig gegessen habe“, so der Miesbacher. Bis zur Hälfte kann er das Tempo noch gut halten und braucht für die 21 km 1:34:30 h. Dann wird er von Kilometer zu Kilometer langsamer. „Das war richtig hart. Ich merkte, dass ich keine Körner mehr hatte und es noch sehr weit war. Dann fingen auch noch die Knie zu schmerzen an“, so Lenz. Getragen von den Anfeuerungen der zahlreichen Fans geht es immer weiter Richtung Ziel. Für den Marathon braucht Andi am Ende 3:26 h und erreicht das berühmte Triathlonstadion als 127. (24. AK) in 9:21 h das Ziel. „Ich habe stark gekämpft, darum bin ich mit dem Wettkampf zufrieden, auch wenn es zu Beginn und am Ende nicht perfekt lief, aber es ist halt auch ein „Ironman““, resümiert Andi. Die Tagessiege gingen in phänomenalen Zeiten an Anne Haug (7:53 h) und Patrick Lange (7:19 h).

 

Am 5.September 2021 starteten Moni Fritz und Andi Floßmann vom Geiger-Medius-Bike Base Team beim Kufsteinerland Radmarathon. Hierbei galt es, bei Traumwetter 126 Km und 2000 Hm zu bewältigen. Gestartet wurde das Rennen um 8.00 Uhr am Fuße der imposanten Festung von Kufstein. Ohne Hektik ging es neutralisiert über den Inn bis zur Abbiegung Richtung Thiersee. Hier wurde das Rennen offiziell freigegeben und es ging sogleich rasant zur Sache. Andi Floßmann fühlte sich am ersten Anstieg nach Thiersee und weiter nach Hinterthiersee erstaunlich gut, fand einen guten Rhythmus und konnte sich an die erste Verfolgergruppe herankämpfen, in der er auch gut mitfahren konnte. Nach dem ersten Anstieg ging es wieder zurück nach Kufstein und dann über Langkampfen weiter Richtung Kramsach wo der zweite längere Anstieg nach Brandenberg auf die beiden Fahrer wartete. Floßmann musste nun doch dem hohen Anfangstempo Tribut zollen und konnte mit seiner Gruppe nicht mehr mithalten, so dass er etwas rausnahm und auf die sich nähernde zweite Verfolgergruppe wartete. Nach der Abfahrt folgte für Floßmann nur noch ein Kampf ums Überleben. Entweder auf Biegen und Brechen an der Gruppe dranzubleiben oder allein im Wind zu verhungern. Floßmann berichtete: „Mit viel Zähne zusammenbeißen schaffte ich es die circa 15-köpfige Gruppe zu halten, aber an einen Zielsprint war nicht mehr zu denken.“ Er erreichte nach 3:41 Std. als 59ter gesamt und als 17ter in seiner Altersklasse das Ziel. Alles in allem war er mit seinem Ergebnis zufrieden, steckten doch noch die Höhenmeter des Ötztalers in seinen Beinen.

 

Moni Fritz hingegen ging ihr Rennen aus Angst, dass sich das schnelle Anfangstempo im Verlauf des Rennens rächen könnte etwas zu konservativ an und musste bereits am ersten Anstieg zwei Damen ziehen lassen. Auf dem Weg zurück nach Kufstein merkte sie aber schnell, dass sich ihre Beine heute doch vielversprechend anfühlten. So holte sie bereits kurz nach Kufstein eine der beiden Damen ein und konnte diese mit Hilfe einer flotten Männergruppe distanzieren. Im Anstieg nach Brandenberg fühlte sich Fritz gut und konnte ein schnelles Tempo anschlagen. Leider fehlte ihr in der darauffolgenden Abfahrt über Aschau zurück nach Kramsach eine Gruppe zum Mitfahren. Ab Kramsach bildete sich durch zurückfallende Teilnehmer eine neue Gruppe mit deren Hilfe es für Fritz rasant und mit noch sehr guten Beinen zurück nach Kufstein ging. Im Ziel berichtete Fritz nach 3:52 Std. als gesamt 2te und in ihrer Altersklasse 1te Dame: „Hätte ich schon am Start gewusst, dass meine Beine heute so gut sind, dann wäre ich den ersten Anstieg gewiss schneller reingefahren. So war die Konkurrenz leider schon zu Beginn zu weit vor mir."

 

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Die 40. Ausgabe des Ötztaler Radmarathons erwartete die Teilnehmer, aufgrund eines Felssturzes auf der Kühtaistraße unterhalb von Ochsengarten in der Vorwoche des Rennens, mit einer Streckenänderung. Auch wenn die vier Alpenpässe Kühtai (2020m), Brenner (1377m), Jaufenpass (2090m) und Timmelsjoch (2509m) weiterhin zu bewältigen waren, wurde in diesem Jahr das Kühtai nicht direkt von Oetz aus angefahren, sondern über das Sattele (1690m). Für die Teilnehmer bedeutete das ca. 10km und 300hm mehr. Insofern wurde die Jubiläumsausgabe den Veranstalterangaben von 238km und 5500hm gerecht.

 

Für das Geiger-Medius-Bike Base Team hatten Andreas Floßmann und Stefan Gottfried einen der 4.000 Startplätze ergattert, welche jährlich unter 20.000 Bewerbern ausgelost werden.

 

Der Startschuss fiel in diesem Jahr bereits um 06:30 Uhr, um den Startern aufgrund der Streckenänderung ein größeres Zeitfenster bis zum Einbruch der Dunkelheit zu ermöglichen. Die Wettervorhersage war alles anderes als günstig. Starker Regen am Vortag und ein hartnäckiges Tiefdruckgebiet über den Nordalpen, welches nicht nur die Temperaturen zum Start nahe an den Gefrierpunkt, sondern auch die Schneefallgrenze auf 2300m trieb. Doch am Rennmorgen wartete das Wetter mit einer kleinen Überraschung. Die Straßen waren trocken, der erste Regen wurde für 14 Uhr prognostiziert und die Temperaturen waren mit vier Grad kühl, aber erträglich. Dennoch starteten in diesem Jahr von den 4.000 gemeldeten Fahrern nur ca. 2.700.

 

Nach einer rasanten Abfahrt durch das Ötztal ging es nach 39km ins Sattele. Andreas Floßmann und Stefan Gottfried konnten hier in diesem steilen Anstieg mit durchschnittlich über 10% gleich gut in den Tritt kommen. Bis zum Brenner ging die Aufholjagd weiter. Spätestens in Sterzing vor der Auffahrt zum Jaufenpass herrschten dann perfekte Radfahrbedingungen bei 14-15 Grad. Oben am Jaufenpass wartete unsere Verpflegung und so ging es gut gestärkt in die anspruchsvolle Abfahrt nach St. Leonhard in Passeier.

 

Wer schon mal selbst mit dem Rad das Timmelsjoch von Süden unter die Räder genommen hat, weiß, dass nun 1800hm auf einer Strecke von 26km anstehen. Hier gilt es nach 3600hm, die bereits in den Beinen stecken, einen gleichmäßigen Tritt zu finden und erstmal nicht an das Ende des Anstiegs zu denken. Stefan merkt gleich zu Beginn des Anstiegs, dass sich die Beine noch top anfühlen. „Heute ist das Timmelsjoch gelaufen, wie am Schnürchen. Ich konnte von unten bis oben einen super Zug fahren. Wenn man dann noch 40 Mitfahrer überholt, gibt einem das noch zusätzlichen Schwung“. Auch bei Floßmann läuft das Timmelsjoch recht ordentlich.

 

Stefan Gottfried überquert das Ziel in Sölden nach 8:54:15h auf Platz 165, Floßmann nach 9:06:17h auf Platz 212. „Eigentlich wollte ich die 9h Marke knacken, aber das werde ich mir dann für die nächste Ausgabe auf der Spezialstrecke aufheben müssen. Aber dennoch bin ich mit meiner Leistung vollkommen zufrieden und freue mich auf den Kufsteinerland Radmarathon am kommenden Wochenende“, resümiert Floßmann sein Rennen.

 

Der Sieg ging an den niederländischen Ex-Profi Johnny Hoogerland, der besonders am Timmelsjoch der Konkurrenz keine Chance ließ und mit einem Vorsprung von 7 min einer sagenhaften Zeit von 7:21:01h in Sölden als Solosieger gefeiert wurde.

 

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Nass, nässer, Hamburg: Bei 15 Grad und Nieselregen absolvierte Max Ploschka vom Geiger-Medius-Bike Base Team seine erste Ironman-Langdistanz in der Hansestadt. Gegen 6 Uhr morgens ging es los zum Schwimmstart am Hamburger Jungfernstieg. Die Stimmung war mystisch: dichter Nebel, erwartungsvolles Schweigen und spannungsgeladene Musik brachten die Nerven fast zum Bersten. Um Punkt 6.45 fiel der Startschuss zur ersten Disziplin, 3,8 km Schwimmen. Die Athlet*innen sprangen nacheinander in die 17 Grad kühle Binnenalster. Max Ploschka erreichte nach 1:02 den Schwimmausstieg. Raus aus dem Neopren, rein in die Radschuhe – wenn doch die Finger nicht so kalt wären! Alles anziehen, was der Wechselbeutel hergibt: Ärmlinge, Jacke, mit warmen Händen ging das auch schon besser. Endlich geschafft! Jetzt nur noch die offiziell längste Wechselzone der Welt durchqueren. Dann auf’s Rad und bloß nicht übernehmen! Was gar nicht so einfach war, denn Kälte und Wind forderten ihren Tribut. Durch die nasse Radstrecke mussten die Athleten in den Kurven fast komplett abbremsen, um keinen Sturz zu riskieren. Zusätzlich kühlten viele Starter*innen bei der zweiten Disziplin aus, viele mussten schon hier das Rennen beenden. Nach 5:19 im Sattel war das Zittern vorbei und Max schlüpfte in die Laufschuhe: Der Marathon stand an und führte an der Außenalster entlang Richtung Eppendorf. Auch hier ließ der Regen nicht locker und forderte von den tapferen Triathlet*innen die letzte Kraft. Nach langen 3:50 erreichte Max das Ziel am Rathaus in der Hamburger Innenstadt. You are an Ironman! Im Ziel waren es 10:27:53 Stunden. „Unter den gegebenen Umständen und bei dem Hamburger Schietwetter bin ich mit meinem Finish mehr als zufrieden!“ so Max Ploschka.

 

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Das „Gaudirennen“ zur Aschinger Alm ist im Team schon fast zur Tradition geworden. Am Samstag, den 21.08. gingen Stefan und Kathrin Oettl bei bestem Wetter hier zum dritten Mal an den Start. Auf der Strecke von 5,5 Kilometern sind 476 Höhenmeter zu bewältigen. Die „Gaudi“ findet also für die meisten Teilnehmer weniger während des Rennens, sondern erst nach der Zielankunft statt. Bei den Damen werden die Klassen in unter 45 Jahre und über 45 Jahre unterteilt, bei den Herren geht es nach Gewicht: Unter 80 Kg und über 80 Kg. Gestartet wurde um 14 Uhr per Massenstart in der Ortsmitte. Stefan fuhr nach dem ersten flachen Streckenabschnitt durch den Ort ab dem Lappacher Büchl mit 12% Steigung sein Tempo und konnte dadurch auf den letzten 2 Kilometern noch einige Fahrer auffahren. Er erreichte den 5. Platz in der Altersklasse und bei den Männern gesamt. Kathrin wollte ihren alten Dieselmotor überlisten und ging die erste Rampe aus dem Ort heraus wohl zu schnell an, so wurden die letzten 3 Kilometer recht hart. Sie verlor jedoch keine Plätze und wurde 3. in der Altersklasse U45 und 4. bei den Damen insgesamt. Wie immer war es ein vom URC Ebbs ein sehr liebevoll organisiertes Event, bei dem tatsächlich jeder Teilnehmer einen kleinen Preis überreicht bekommt (irgendeine großzügige Drogerie am Ort spendiert hierfür offenbar immer fleißig Hornhauthobel – klar, so kann man für eine gute Uphill-Zeit beim nächsten Mal natürlich auch noch ein paar Gramm einsparen 😉!). Kathrin hatte außerdem bei der Tombola Glück und wurde für den Hauptgewinn ausgelost: Eine Teilnahme beim Wildspitz-Rush - Eine zweitätige Tour von Ebbs auf die Wildspitze - mit dem Rennrad, zu Fuß und auf Ski.

 

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Am Sonntag 15.08.2021 starteten Michaela Köster, Franziska Geiger, Lina und Katja Kronschnabl vom Geiger-Medius-Bike Base Team beim benachbarten Thiersee Triathlon. Die Freude und Motivation der Athletinnen war hoch, denn pandemiebedingt konnten dieses Jahr noch nicht viele Triathlons stattfinden. Michaela, Lina und Katja starteten für die Olympische Distanz. Franziska Geiger bestritt an diesem Tag sogar Ihren zweiten Triathlon überhaupt – die Sprintdistanz. Der Start erfolgte für beide Distanzen erst am Nachmittag. Mit der Aufregung stiegen auch die Temperaturen und knackten die 30 Grad Marke.
Die Wassertemperatur betrug am Renntag 24 Grad, was Neoprenverbot für die Teilnehmer bedeutete. Das Starterfeld bei den Frauen war dünn aber dennoch stark besetzt: 22 Frauen bei der Olympischen Distanz und 45 Frauen bei der Sprintdistanz. Dies schüchterte die Frauen des Geiger-Medius-Bike Base Teams nicht ein. Sie fanden schnell einen guten Rhythmus in der ersten Disziplin. Lina kam sogar als Erste aus dem Wasser, kurz danach folgten Michaela und Katja. Nach anfänglichen Schwierigkeiten mit einer anderen Athletin meisterte auch Franzi das Schwimmen souverän. Die anschließende hügelige Radstrecke begann direkt in Thiersee, ging über die Marblinger Höhe hinunter nach Kufstein (Wendepunkt) und wieder zurück nach Thiersee in Richtung Landl. Bei Schmidtal wurde erneut gewendet. Diese Strecke wurde bei der Olympischen Distanz zwei Mal durchfahren (ca. 600 Höhenmeter), bei der Kurzdistanz nur ein Mal (ca. 300 Höhenmeter). Aufgrund des Streckenprofils griffen die meisten Starter/innen zum Rennrad als zum Zeitfahrrad. Die Abfahrt von der Marblinger Höhe nach Kufstein war kurvig und anspruchsvoll, dort war Vorsicht und höchste Konzentration geboten. An einer der Kurven stürzte sogar ein anderer Teilnehmer und das Rennen war für Ihn an dieser Stelle beendet. Michaela lag die Radstrecke sehr gut und gelang es als Erste des Teams auf die Laufstrecke zu wechseln. Dicht gefolgt von Lina und Katja, die sich schon sehr auf die letzte Disziplin, Ihrer Lieblingsdisziplin, freuten. Der Lauf verlief in vier Runden um den See (zwei Runden bei der Sprintdistanz). Lina lief ein konstantes und zügiges Tempo und konnte Michaela nach der ersten Runde einholen. Lina, Michaela und Katja waren somit knapp hintereinander und belegten Platz 10, 11 und 12 der Frauen Gesamt. Lina und Katja gewannen sogar jeweils Ihre Altersklasse. Beim Lauf der Sprintdistanz hatte Franzi sehr mit der Hitze und Seitenstechen zu kämpfen und wurde 18. Frau Gesamt. Die zahlreichen Zuschauer machten den Triathlon sehr kurzweilig. Auch ein großes Dankeschön an die Teamkollegen, die tatkräftig anfeuerten und unterstützten. Wir freuen uns auf das nächste Jahr!

 

Olympische Distanz:
Rang 10 Lina Kronschnabl 2:44,04 (AK Rang 1)
Rang 11 Michaela Köster 2:45,17 (AK Rang 5)
Rang 12 Katja Kronschnabl 2:45,45 (AK Rang 1)

 

Sprintdistanz:
Rang 18 Franziska Geiger 1:27,40 (AK Rang 4)

 

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Bei prächtigem Sommerwetter fand am vergangen Samstag, das 31. Bergzeitfahren auf die Niederhofer Alm statt (umgangssprachlich: Niederhofer Oim Rennads). Organisiert vom SV Bayrischzell – hierfür ein großes Dankeschön, dass ein solches Rennen unter den aktuellen Corona Auflagen möglich ist. Von den 106 Startern, waren acht stark motivierte Fahrer des Geiger-Medius-Bike Base Teams mit von der Partie: Moni Fritz, Michaela Köster, Katja Kronschnabl, Andi Lenz, Andi Floßmann, Andi Fritz, Max Acher und Stefan Hütter. Um 14.00 fiel der Startschuss und so ging es im 30 Sekunden Takt knapp 4 km und 250 Höhenmeter von Osterhofen bergauf zur Alm. Aufgrund der starken Regenfälle der letzten Wochen, hatten die Starter etwas Bedenken, dass die Schotterstraße etwas in Mitleidenschaft genommen sei: dies bestätigte sich jedoch nicht und einer spritzigen Fahrt bergauf stand nichts im Wege. "Am Ende habe ich den Streckenrekord um nicht mal 1s verpasst", so die Siegerin der Damen - Moni Fritz.

 

Die Leistungen des Teams können sich zeigen lassen:

 

Frauen:
Rang 1 Moni Fritz 15:31,5 (AK Rang 1)
Rang 2 Michaela Köster 17:44,9 (AK Rang 1)
Rang 4 Katja Kronschnabl 18:24,8 (AK Rang 1)

 

Herren:
Rang 1 Andi Lenz 12:27,6 (AK Rang 1)
Rang 2 Andi Fritz 13:14,3 (AK Rang 1)
Rang 4 Andi Floßmann 14:11,9 (AK Rang 2)
Rang 6 Max Acher 14:49,9 (AK Rang 3)
Rang 17 Stefan Hütter 17:22,1 (AK Rang 4)

 

Alles in allem war es ein super Rennen, mit einem netten Zusammenkommen im Anschluss und alle sind sich einig: "Wir freuen uns auf das nächste Jahr!"

 

Am Samstag, 6. August 2021, starteten Andi Floßmann und Andi Lenz mit 162 weiteren Teilnehmern beim Ironbike in Ischgl auf der Strecke „hard“ über77km und 3700Hm. Nach dem Start für das Profirennen um 8 Uhr fiel 10 Minuten später der Startschuss für die Amateure. Bei bestem Sommerwetter ging es erst ein paar kleinere Anstiege und Abfahrten hinauf bzw. hinunter, bevor der erste lange Anstieg auf über 2700m bevorstand. „Ich habe versucht nie zu überziehen, um für die Abfahrten noch genug Reserven zu haben, um diese gut meistern zu können“, berichtet Lenz. Die letzten Rampen zum Gipfel waren dann jedoch so steil, dass jeder, der nicht schieben wollte ans Limit gehen musste. „Durch die zusätzliche Belastung mit Nachwuchs und Hausumbau war ich nicht 100% regeneriert – das merkte ich natürlich“, so Floßmann.

 

Über Singlestrails und Schotterstraßen ging es auf einen kleinen Abstecher nach Samnaun in die Schweiz, bevor ein weiterer Anstieg auf über 2700m bevorstand. Auch dieser wartete am Ende mit sehr steilen Schotterrampen von über 25% auf. Die Abfahrt war wieder geprägt von Singletrails im oberen Abschnitt und Schotterstraßen im unteren. „Dafür, dass ich in den letzten 5 Jahren kaum auf dem MTB unterwegs war, bin ich die Abfahrten gut runtergekommen, allerdings haben mich viele Mitstreiter dort auch ordentlich abgehängt“, so Lenz. Am Ende belegte er den 58. Platz (1.AK) und Floßmann wurde 84. (7.AK). „Den Altersklassensieg konnte ich nur dadurch holen, dass die Topfahrer in der Lizenzklasse, bzw. im Profirennen gewertet wurden. Allerdings hat es mich sehr gefreut, dass alles so gut lief und ich 10 Jahre nach meinem Renndebüt – damals beim MTB-Festival Tegernsee - mal wieder einen MTB-Marathon gefahren bin“, so der Miesbacher. Auch Floßmann zeigte sich sehr zufrieden: „Super Wetter, großartige Kulisse und eine super Strecke. Dazu noch sturzfrei durchgekommen – was will man mehr“.

 

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Am 08.08.2021 startete Joachim Hainz vom Geiger-Medius-Bike Base Team beim Highlander Radmarathon über 187 km und ca. 4000 HM. Beim Start um 6 Uhr früh war der Wettergott noch gnädig und die milden Temperaturen ließen auf ein guten Renntag hoffen. Spätestens beim einsetzenden Nieselregen bei der Abfahrt vom Bödele war klar, dass es eher eine nasskalte Angelegenheit wird. So wechselten sich Regen und Nebel immer wieder ab und besonders in den Abfahrten war erhöhte Vorsicht geboten. Überschattet wurde das Rennen vom tragischen Tod eines Teilnehmers, der in der Abfahrt vom Furkajoch von der Straße abkam.

 

Joachim erreichte beim Sieg von Stefan Kirchmair in der Zeit von 6:06:10 h als 75. (37. Platz in der AK) das Ziel: „Nachdem klar war, dass es wie schon beim Kitzbüheler Radmarathon ein kaltes Regenrennen wird, hatte ich Angst, dass ich wieder einen Totaleinbruch erleide. Am Ende war es dann trotz der schlechten Verhältnisse in den Abfahrten nicht ganz so schlimm und ich bin glücklich, das Ziel in einer halbwegs passablen Zeit erreicht zu haben.“

 

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Am 31.07.2020 starteten Michaela Köster, Andreas Lenz, Joachim Hainz und Andi und Moni Fritz beim diesjährigen Kitzbüheler Horn Rennen. Mit 865 Höhenmetern und 7 Kilometern eine steile und harte Angelegenheit. Gestartet wurde, wie schon im vergangenen Jahr im Einzelstart. Die Damen machten den Anfang. Moni und Michaela starteten motiviert ins Rennen und fanden auch schnell einen guten Tritt. Rasch konnte Moni einige vor ihr gestartete Fahrerinnen überholen, merkte aber bereits im zweiten Drittel, dass ihre Beine heute nicht die Ausdauerndsten waren, sodass sie im letzten Teil ziemlich leiden musste. Umso mehr freute sie sich über ihre Platzierung (4. Gesamt und 1. Altersklasse). Michaela fuhr ein starkes Rennen, verpasste aber aufgrund ihrer stark besetzten Altersklasse, mit Platz vier knapp das Podest. Andi Fritz und Joachim Hainz fuhren ein solides Rennen, welches jeweils mit dem 3. Platz der Altersklasse belohnt wurde. Kein Glück hatte Andreas Lenz, der nach einer Panne seinen Start verpasste. Er ging bereits mit Zeitrückstand auf die Strecke und blieb als Altersklassen 11-ter leider unter seinen Möglichkeiten.

 

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