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Geiger Maximizing Net-Solutions ist Hauptsponsor des GEIGER-MEDIUS-BIKE BASE TEAM und wir unterstützen so eine Truppe junger, motivierter Triathleten und Mountainbiker aus der Region Miesbach/Schliersee. So können sie sowohl an regionalen Rennen als auch an Rennen im gesamten Alpenraum und auf Veranstaltungen in ganz Deutschland teilnehmen und einen Platz auf dem Podium ergattern.

Wir wünschen den Sportlern viel Erfolg und Freude bei ihren Wettkämpfen.

 

 

Die Saison 2018 des Geiger Medius Bike Base Teams ist zu Ende und die meisten Sportler befinden sich bereits in der Saisonpause. Zum Abschluss lohnt sich nochmal ein Blick auf die vergangene Saison, die zahlreiche sportliche Erfolge und Unternehmungen mit sich gebracht hat.

 

Zum Saisonauftakt fand im Mai das "Teamgrillen" statt. Dazu versammelte sich das komplette Team bereits am Nachmittag, um eine gemeinsame Runde über das Sudelfeld nach Kufstein und über Thiersee zurück nach Schliersee zu drehen. Danach wurde im Hause Greipl der Grill angeworfen und die gemeinschaftliche Feier nahm ihren Anfang und dauerte bis spät in die Nacht.

Im Frühjahr zeigte sich Johannes Engelhart in Hochform und glänzte beim MTB Marathon in Angerberg. Nach tollem Teamwork mit Stefan Gottfried holte er souverän den Sieg in seiner Altersklasse.

Beim Tegernsee Triathlon war das Geiger Medius Bike Base Team mit zahlreichen Athleten am Start und viele landeten am Ende auf dem Podest. Lina Kronschnabl und Nico Fiedler wurden jeweils hervorragende 2. in der Altersklasse über die Sprintdistanz. Die Mixed-Staffel um Marcus Löhlein, Stefan Gottfried und Katharina Schrader siegte auf der Kurzdistanz. Außerdem wurde Simon Schachenmeier mit einer phänomenalen Leistung 3. auf der Kurzdistanz und legte den Grundsetein für die Landkreismeisterschaft - ebenso wie Moni Fritz (11.).

Einen unglaublichen Teamauftritt legte das Geiger Medius Bike Base Team beim Alpentriathlon Schliersee hin. Die Sportler nutzen ihren Heimvorteil und sicherten sich sowohl in der Frauenstaffel mit Kristin Löhlein, Silke Kiendl und Katharina Schrader, als auch in der Männerstaffel mit Andreas Pretsch, Nico Fiedler und Stefan Gottfried den Sieg. Bei den Damen wurde Moni Fritz 6. und konnte sich zum 3. Mal in Serie den Landkreismeistertitel sichern. Bei den Einzelstartern holte Andreas Lenz den 3. Rang und Simon Schachenmeier wurde 7. Zudem sicherte er sich dadurch den Landkreismeistertitel.

Beim Flachzeitfahren Bäckeralm-Challenge bewies das Team seine Einzelzeitfahrqualitäten. Den Sieg bei den Damen holte sich Moni Fritz, bei den Herren gewann Andreas Lenz.

Anfang August traf sich das Geiger Medius Bike Base Team zum gemeinsamen Wasserskifahren in Kiefersfelden. Auch wenn das Wetter hätte besser sein können, ließen sich die Sportler nicht den Spaß verderben und drehten sowohl auf Ski, als auch auf dem Board eine Runde nach der anderen. Natürlich wurde der ein oder andere Sturz mit kräftigem Gelächter der Anderen kommentiert. Danach fand das Event bei Kaffee und Kuchen seinen Ausklang und es wurden die zahlreichen spektakulären Situationen nochmals eifrig durchdiskutiert.

Bei der Challenge Walchsee war das Team durch die Damenstaffel um Kristin Löhlein, Moni Fritz und Katharina Schrader und der Einzelstarterin Katja Kronschnabl vertreten. Alle Damen zeigten sich in Topform und die Staffel gewann die Wertung und Katja wurde 4. in der Altersklasse. Durch diese Spitzenergebnisse qualifizierten sich alle Damen für die nächstjährige Challenge-WM 2019 in der Solwakei.

Der Ötztaler Radmarathon wurde für Andreas Lenz zu einer besonderen Erfahrung. Beim prestigeträchtigsten Radmarathon zeigte er bei kalten und nassen Bedingungen eine überragende Leistung und sicherte sich den 4. Platz. 

Für den Ironman in Cervia schickte das Geiger Medius Bike Base Team eine 10-köpfige Reisegruppe nach Italien, die Andreas Lenz bei seinem ersten Langstreckentriathlon unterstützte. Nach vielen Höhen und Tiefen während des Rennens lief er am Ende als 2. seiner Altersklasse über die Ziellinie und schaffte Unglaubliches: die Quali für die Ironman-WM 2019 auf Hawaii.

Den Saisonabschluss bildete wie jedes Jahr der Teamausflug. Diesmal ging es nach Hopfgarten in Österreich. Bei gemeinsamen Unternehmungen und gemeinschaftlichem Relaxen wurde viel über die Highlights der vergangenen Saison gesprochen. Außerdem wurden bereits Pläne für 2019 geschmiedet.

 

Für 2019 wird sich das Team punktuell auf einzelnen Positionen vertärken. Ziel ist es wieder bei regionalen Wettkämpfen zu überzeugen. Außerdem stehen Highlights wie die Challenge-WM in der Slowakei, der Ötztaler Radmarathon und die Ironman-WM auf Hawaii an. Jedoch das Wichtigste bei all den Wettkämpfe wird sein, viele gemeinsame Trainingseinheiten und Unternehmungen zu organisieren und den Spaß am Sport zu leben.

 Erfolgreiche Saison 2018 für das Geiger Medius Bike Base Team

Herzlichen Glückwünsch an das Geiger-Medius-Bike Base Team

zur erfolgreichen Saison 2018!

 

 

 

Am 23.09.2018 entschieden sich Joachim Hainz sowie Moni und Andi Fritz vom Geiger Medius Bike Base Team an der Kolsassberg Classic teilzunehmen. Um 13 Uhr fiel für 66 Radler der Startschuss und sie gingen auf die 5,7 km und 590 Hm lange Strecke. Alle Drei hatten mit der Enge des Massenstarts zu kämpfen und Moni fiel zu allem Überdruss beim Schalten noch die Kette herunter. „Die Konkurrenz sah ich dann nur noch weit voraus. An ein Herankommen war leider nicht mehr zu denken“, berichtete Moni im Ziel. Bereits im ersten Anstieg fanden Joachim und Andi ihren Tritt wieder und konnten auf der steilen Strecke noch einige Plätze gutmachen. „Mit ein bisschen Streckenkenntnis wäre vielleicht noch mehr gegangen“ meinte Andi, der mit seiner Zeit von 22:50,1 Min. 13. (AK 2.) wurde. Joachim erreichte das Ziel nach 26:44,7 Min. als 38. (AK 12.) und Moni nach 29:46,0 Min. als 2. (AK 1.)

 

 

Am 21.09.18 machten sich Moni und Andi Fritz gemeinsam mit Joachim Hainz auf den Weg nach Bad Tölz um dort beim diesjährigen Blombergrennen zu starten. Das Wetter war traumhaft und die Temperatur genau richtig für einen schnellen Uphill. Um 16.00 Uhr startete das Rennen für die 48 Teilnehmer in Form eines Massenstarts. Der Start verlief ohne Zwischenfälle und alle drei kamen gleich gut ins Rennen. Auf der abwechslungsreichen Strecke konnten noch etliche Konkurrenten überholt werden, sodass am Ende drei gute Platzierungen eingefahren wurden.

Joachim Hainz: 26:34 Min., Gesamt 14. AK 4.

Fritz Andreas: 22:36 Min., Gesamt 6. AK 5.

Fritz Moni: 28:42 Min., Gesamt 2. AK 1

 

Am Donnerstag, 20.09.18 machte sich eine 9-köpfige Reisegruppe des Geiger Medius Bike Base Teams auf den Weg nach Italien. Ziel der Gruppe: Der Ironman in Cervia, an dem Alexander Zdovc und Andreas Lenz teilnahmen. Für Andi war es etwas Besonderes: Für ihn war es der erste Ironman. Außerdem hatte er zuvor noch nie die Einzeldisziplinen bewältigt; das heißt er ist weder 3,8 km geschwommen noch 180 km mit dem Zeitfahrrad gefahren noch 42,2 km gelaufen.

Der Freitag wurde für die letzten Vorbereitungen genutzt. Unter anderem musste die Wechselzone mit Rad- und Laufsachen bestückt werden. "Wenn man zum ersten Mal eine Triathlon Langdistanz macht muss man an sehr viele Sachen denken. Ich war sehr froh, dass ich erfahrene Leute wie Stefan Hütter, Dirk Buss, Christian Deißenböck und Alex Zdovc an meiner Seite hatte", erzählt Andi.

Samstag, 22.09. um 5 Uhr früh hatte der Hotelier Fabio vom Albergo Vittoria ein fantastisches Früstück gezaubert und die Ironman-Reisegruppe stärkte sich für den Großkampftag. Um 5:30 Uhr fuhr er die Gruppe mit dem Bus in den Startbereich. Während letzter Vorbereitungen in der Wechselzone wurde eine brennende Frage beantwortet: Neo oder kein Neo? - Ja, der Neo wurde erlaubt!

Um 7:15 Uhr begannen Alex und Andi sich in die Gummianzüge zu zwängen. Dann waren wirklich alle Vorbereitungen abgeschlossen und es war Zeit den herrlichen Sonnenaufgang über der Adria zu bewundern. Bianca Zdovcs schoß noch schnell ein kleines Erinnerungsfoto und dann gings zum Start.

Die Profis starteten um 7:30 Uhr, für die 2.700 Altersklassenteilnehmer erfolgte ab 7:45 Uhr ein sog. Rolling Start, was bedeutet, dass alle 5 Sekunden 6 Teilnehmer ins Wasser gelassen werden. Alex und Andi starteten gegen 7:50 Uhr in die 25 °C warme Adria. "Zum Glück waren kaum Wellen vorhanden. Dadurch konnte ich ganz entspannt losschwimmen", berichtet Andi. Für Beide verlief das Schwimmen optimal und nach einem kurzen Landgang bei 2,1 km ging es auf die 2. Runde. Nach 3,8 km kam Alex nach 0:55 h und Andi nach 1:10 h aus dem Wasser. Danach folgte der 1,0 km lange Weg durch die Wechselzone und der Wechsel aufs Rad.

Die 180 km lange Radstrecke führte zuerst flach ins Hinterland, wo dann ein Anstieg wartete, bevor es anschließend wieder Richung Küste ging und man diese Rund ein weiteres Mal bewältigen musste. Nach anfänglichen Magenproblemen kam Andi gut in Tritt und konnte nach etwa 60 km an Alex vorbei fahren. "Ab Kilometer 140 hatte ich Mühe das Tempo zu halten, denn mein Oberkörper und die Arme waren vom vorangegangenen Schwimmen und dem Fahren in Zeitfahrposition arg in Mitleidenschaft gezogen. Außerdem krampfte das Fußgewölbe", berichtet Andi. So machte, der nun aufgekommene Gegenwind, die letzten Kilometer zu einer sehr zähen Angelegenheit. Schließlich stieg Andi nach 4:40 h und Alex nach 5:12 h vom Rad und sie wechselten zum Laufen.

Andi fielen die ersten Meter schwer, jedoch fand er sehr schnell in einen super Rhythmus. Für Alex lief es leider nicht so gut, denn er kam nicht ins Laufen und musste gehen. Nach 10 km beendete er dann den Wettkampf. "Eigentlich habe ich mich gut gefühlt, jedoch machte mir die Hitze stark zu schaffen und ich konnte einfach nicht laufen", so Alex. Immerhin konnte er sich so dem restlchen Fanclub anschließen und Andi anfeuern. Dieser lief auch auf der 2. von 4 Runden sehr konstant und bewältigte die ersten 20 km in 1:30 h.

"In der 3. Runde wurde es dann richtig schwierig. Ich spürte schon zahlreiche Ermüdungserscheinungen, jedoch war es noch ein weiter Weg. Ich tat mich schwer das alles richtig einzuordnen und nicht zu schnell aber auch nicht zu langsam zu laufen", berichtet Andi. Stefan Gottfried hatte am Streckenrand die Chefbetreuerrolle inne und sammelte sämtliche Informationen im Internet, die er dann seinem Kollegen und Freund mitteilte: "Lauf einfach so weiter - nicht schneller, nicht langsamer - die gehen alle ein!" So lief Andi gleichmäßig weiter und verpflegte und kühlte sich alle 2 Km an jeder Verpflegung. In der letzten Runde, bei  Kilometer 30 lief eine Profi-Dame, die er zuvor bereits überholt hatte, auf. "Sie hatte ein gutes Tempo und so heftete ich mich an ihre Fersen. Dadurch lief ich wieder etwas schneller und merkte, dass mir das Tempo gut tat. Ich spürte sogar, dass ich schneller laufen konnte. Es tat weh, aber bei Kilometer 35 hatte ich die Dame überholt und wusste, dass ich nicht mehr einbrechen werde. Ich erhöhte nochmal das Tempo. Ich war im absoluten Tunnel. Von der Außenwelt nahm ich nicht mehr viel wahr. Ich hatte auch nicht mehr die Energie Gedanken zu formen. Ich lief einfach. Ab und zu versuchte ich einen Blick auf die Laufuhr zu erhaschen, um zu sehen ob ich schnell war: Ja, ich war es. Bei Kilometer 40 feuerte mich nochmal mein Fanclub an und sie gaben mir mit auf den Weg, dass ich 3. sei, 10 Sekunden auf 2. Dann nahm ich die Beine in die Hand und lief um mein Leben. Schritt für Schritt eilte ich dem Ziel entgegen. Völlig am Anschlag aber mit der Gewissheit, dass es bald vorbei sei. In meinen Gedanken sah ich die Zielgerade schon weit früher als sie da war. Dann wurde sie Realität. Die letzten Meter lagen vor mir. Ich hörte nochmal Anfeurungsrufe von den weltbesten Begleitern, die man sich nur wünschen kann. Dann überquerte ich im Telemark die Ziellinie und erfüllte mir meinen sehnlichsten Wunsch der letzten Stunden: ich ließ mich einfach fallen und blieb liegen. ENDLICH AM ZIEL. Gedanke schossen mir durch den Kopf: Ich bin ein IRONMAN; Was für ein Rennen; Ich habs geschafft... Ich hörte Rufe von meinen Liebsten: "Hawaii, Andi, du bist 2.! Sau geil!" Ich konnte die Rufe noch nicht orten aber es floß die ein oder andere Träne: aus Freude, aus Erschöpfung und aus purer Überwältigung. Nach einiger Zeit konnte ich dann endlich meine Eltern und den Rest in die Arme schließen", erzält Andi überglücklich.

Er überquerte als 35., nach 9:10 h die Ziellinie und wurde 2. in der Altersklasse. Als feststand, dass nur der Sieger jener Altersklasse einen Platz für die Weltmeisterschaften auf Hawaii erhielt, war das ein kleiner Rückschlag. Allerdings hatte Andi am Schluss das Glück des Tüchtigen, denn der Sieger verzichete, und somit hatte sich Andi für die Ironman WM am 12.10.2019 auf Hawaii qualifiziert. "Ich kanns noch gar nicht fassen was sich in den letzten Stunden ereignet hat. Es war mein erster Triathlon auf der Langstrecke und ich hatte eigentlich keine Ahnung auf was ich mich da einlasse. Jetzt habe ich eine Riesenzeit hingelegt und fahre nach Hawaii. Ich denke in einem normalen Umfeld wäre das nicht möglich gewesen, aber das Geiger Medius Bike Base Team ist halt einfach ein riesen Rückhalt. Vielen Dank! Ohne den Rat, das Material, die finanzielle Unterstützung und die Begleitung wäre das niemals möglich gewesen", fasst Andi seinen ersten Ironman zusammen.

 

 

Am 09.09.2018 fand bei bestem Wetter der Kufsteinerland Radmarathon (125 km, 1800 Hm) statt. Das Geiger Medius Bike Base Team war mit 4 Fahrern am Start: Andi Floßmann, Stefan Gottfried, Benjamin Hählke und Andi Lenz.

Nach dem Start ging es für die über 500 Starter gleich in den ersten Anstieg. "Die Abfahrt von Hinterthiersee bin ich voll runtergeheizt - da war ich erst mal kurz allein", berichtet Andi Lenz. Dann rief Stefan Oettl von hinten: "Fahr, Andi, fahr!" Das war der Beginn einer 4er Fluchtgruppe bestehend aus Michael Sprenger (Union Raiffeisen Radteam), Dominik Schickmair (RC Stadt Haag), Stefan Oettl (Team Corratec) und Andreas Lenz (Geiger Medius Bike Base Team). "Wir sind Vollgas gefahren. Da hat sich keiner zurückgenommen. Wir haben versucht möglichst viel Vorsprung herauszufahren und waren uns einig, dass wir da alle an einem Strang ziehen müssen.", so der Miesbacher. Nach gut der Hälfte des Rennens war der Vorsprung auf 5 Minuten angewachsen. "In der 30-köpfigen Verfolgergruppe war das Tempo in der Ebene sehr niedrig", berichtet Stefan.
Die Spitzengruppe arbeitete bis zur Zielgeraden zusammen. Andi Lenz wurde hinter Michael Sprenger nach 3:22:56 h 2. Plazierter. Es folgten als 3. Stefan Oettl und Dominik Schickmair. "Es war ein fantastisches Rennen und es hat riesen Spaß gemacht mit den Dreien über 110 km an der Spitze zu fahren", resümiert Andi. Stefan kommt nach 3:43:03 h als 30. ins Ziel. "Für das, dass ich die letzten 50 km alleine fahren musste bin ich ganz zufrieden", so der Schaftlacher. Andi Floßmann belegte nach 3:47:50 h den 51. Platz. "Es war ein hartes Stück Arbeit aber ich bin sehr zufrieden", so Andi. Benjamin Hählke kam nach 3:58:47 als 79. das Ziel. "Ich wollte heuer unter 4 h bleiben. Das habe ich geschafft. Echt klasse.," meint Ben im Ziel.

Jetzt steht für Andi Lenz am 22.9. noch der Ironman in Cervia (Italien) an.

 

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Am 09.09.2018 startete Katharina Schrader über die 10-km-Distanz beim Isar-Lauf in Bad Tölz. Der Startschuss viel pünktlich um 10:35 Uhr in der Kalkofenstraße in Lenggries. Die ihr unbekannte Strecke verlief entlang der schönen Isar, das Ziel befand sich an der Isarpromenade in Bad Tölz.

Katharina konnte nach einem zügigen Start schnell ihr optimales Lauftempo finden. Nach wenigen Kilometern holte sie die ersten, zu schnell gestarteten Läufer wieder ein und machte Plätze gut. Nach vier Kilometern konnte sie einer guten Läuferin auflaufen, diese gab dann über vier Kilometer das Tempo an. Nachdem davor und dahinter niemand zu sehen war, entschied sich Katha das Tempo beizubehalten und erst mal gemeinsam zu laufen. Kurz vorm Ziel erhöhte sie das Tempo, setzte sich von der Mitläuferin ab und lief als 5. Läuferin (2. Altersklasse) mit einer Zeit von 47:29 Minuten ins Ziel. Der Lauf diente als letzte Vorbereitung für den Berlin Marathon am 16. September 2018.

 

 

Am Sonntag den 8. September startete Simon Schachenmeier bei einem der schönsten Ultra Bergläufen in den Alpen. 65km und 4200 hm galt es zu bewältigen. Bei Dunkelheit um 6:00 Uhr morgens, fiel der Startschuss am Molvenosee. Die ersten 2000 hm verliefen hervorragend und Simon konnte sich mit seinem Trainingspartner Hansi Obermüller unter den Top 5 einreihen. Bergab war das Tempo der Italiener extrem schnell auf den sehr anspruchsvollen Strecken. So verlor Simon im Verlauf der Strecke nochmal einen Platz und lief gemeinsam mit Hansi nach 8:22 h völlig überwältigt ins Ziel. Das reichte für den 6. Gesamtplatz und den 3. Platz in seiner Altersklasse.

 

 

Am Sonntag startete die Damenstaffel vom Geiger Medius Bike Base Team über die Mitteldistanz am Walchsee, holte sich den Sieg mit über vier Minuten Vorsprung und sicherte sich damit das Challenge WM Ticket für die Slowakei.

Die Schwimmerin Kristin Löhlein konnte mit den anderen Staffelschwimmern unerwarteterweise, mit den nach Zielzeit geordneten „age groupern“ starten. Sie ging so mit den schnelleren Athleten auf die Strecke und erreichte eine tolle Schwimmzeit von unter 30 Minuten. Die Übergabe auf die Radfahrerin Monika Fritz erfolgte einwandfrei, deshalb konnte sie zügig auf die 90-km-Radstrecke starten. Die Radstrecke verlief hügelig, 1140 Höhenmeter und zwei Runden waren zu absolvieren. Moni fühlte sich fit, die Straße war trocken und die Strecke spielte ihr durchaus in die Karten. In der Wechselzone wartete Katharina Schrader, die nach einer Radzeit von 02:35 Stunden und einem großen Vorsprung auf die 21 km lange Laufstrecke wechselte. Der Walchsee war vier Mal zu umrunden, die ersten drei Runden verliefen genau nach Plan, in der vierten Runde musste Katharina das Tempo aufgrund von Krämpfen rausnehmen. Im Hinblick auf den Berlin-Marathon in zwei Wochen wollte Katha nichts riskieren, und durch den großen Vorsprungs konnte sie guten Gewissens das Tempo deutlich reduzieren. Auf der Zielgeraden warteten Kristin und Moni auf die Läuferin, so konnten alle drei Hand in Hand und mit einem breiten Grinsen als erste Damenstaffel ins Ziel laufen.

 

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Vergangenen Samstag war das Wetter besser als gedacht und so entschieden sich Stefan Gottfried, Andi Fritz und Andi Lenz beim Rennen von Ebbs auf die Aschinger Alm teilzunehmen.

Um 14 Uhr fiel für 50 Rennradler der Startschuss und sie gingen auf die 5,5 km und 470 Hm lange Strecke. "Die sind losgeschossen wie die Feuerwehr", erinnert sich Stefan. Andi L. versuchte schnell sein eigenes Tempo zu finden und rollte das Feld von hinten auf. "Ich konnte gut zum Führenden auffahren und nach einigen Attacken die Lücke reißen", berichtete Andi L., der das Rennen in 18:18 Min gewann. Andi F. erreichte das Ziel nach 19:46 Min. als 5. und Stefan nach 20:13 Min. als 9. Plazierter. "Das Highlight war dann noch der Sieg in der Teamwertung", resümiert Andi F.

 

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Bei strahlendem Sonnenschein, ca. 30 Grad in Thun, und frischen 5 Grad auf dem Schildhorn (2970 m) konnte Thomas Gerischer am 18.08.2018 bei seinem Saisonhighlight dem Inferno Triatlon bei Thun in der Schweiz sein gestecktes Ziel einer Top 50 Platzierung erreichen.

Für den großen Wurf unter den Top 20 zu landen hätte die Vorbereitung allerdings perfekt verlaufen müssen „und so ist es meist nie“ resümierte Gerischer. Insgesamt war die Strecke beginnend mit der 3,1 km Schwimmstrecke im Thuner See, dem Rennrad über 97 km und 30 km dem MTB vorbei an Eiger, Mönch und Jungfrau sehr abwechslungsreich. „So Steckt man die Strapazen der insgesamt 5500 Höhenmetern gerne weg“. Der abschließende 25 km Berglauf mit
2200 Höhenmetern aufs Schildhorn ist jedoch ein wahrhaftiges Inferno. Die letzten Kilometer über Skipisten und vorbei an Gletscherfeldern sind nicht wirklich laufbar und so schleppte sich Tom Gerischer mit Bauchkrämpfen nach knapp unter 11 Stunden die Treppen zur Aussichtsplattform am Gipfel des Schildhorns hoch. Mehr Höhen und Tiefen wird es in einem Wettkampf kaum geben. Ein unvergleichliches Erlebnis!

 

Ergebnis: 46. Gesamt - 17. in der Altersklasse

 

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