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Geiger Maximizing Net-Solutions ist Hauptsponsor des GEIGER-MEDIUS-BIKE BASE TEAM und wir unterstützen so eine Truppe junger, motivierter Triathleten und Mountainbiker aus der Region Miesbach/Schliersee. So können sie sowohl an regionalen Rennen als auch an Rennen im gesamten Alpenraum und auf Veranstaltungen in ganz Deutschland teilnehmen und einen Platz auf dem Podium ergattern.

Wir wünschen den Sportlern viel Erfolg und Freude bei ihren Wettkämpfen.

 

 

Die Landkreis-Titel wurden beim Alpentriathlon Schliersee, der heuer erstmals virtuell stattfand, erfolgreich verteidigt. Das Geiger-Medius-Bike Base Team holte sich sowohl im Einzelwettkampf als auch in der Staffel den Sieg.

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Steil, steiler, Horn – als "steilster Radberg Österreichs" wird das Kitzbüheler Horn auf Plakaten angepriesen. Grund genug für das Geiger-Medius-Bike Base Team das erste Mal in diesem Jahr die Startnummer an den Lenker zu heften. Stefan Oettl, Joachim Hainz und Andi Lenz wagen sich zum Selbstversuch am Samstag, den 25.7.2020, nach Kitzbühel. Auch wenn das Rennen in diesem wettkampfarmen "Corona-Jahr" sattfinden kann, so müssen diverese Sicherheitsbestimmungen eingehalten werden. Anders als gewohnt wird nicht gemeinsam in der Stadt gestartet, sondern der Wettberwerb wird als Bergzeitfahren mit Einzelstart vor den Toren Kitzbühels ausgetragen. Der karge Wettkampfkalender lockt jedoch sehr viele starke Bergfahrer ans Horn, sodass ein top Starterfeld gegeben ist. Durch das einzelne Starten ist jeder auf sich alleine gestellt und es gilt sowohl keine Sekunde zu verschenken, als auch nicht zu überziehen.  Das Pacing ist am Horn ziemlich entscheidend, denn der Grat zwischen zu wenig investiert und überzogen ist äußerst schmal. Nachdem man keine Gelegenheit zum Rausnehmen hat, ist letzteres fatal und unbedingt zu vermeiden. "Das Everesten vor knapp 2 Wochen habe ich recht gut weggesteckt. Jedoch bin ich etwas zu schnell gestartet und verlor am Ende einiges", berichtet Stefan, der nicht nur seine Altersklasse gewinnt, sondern beim Everesten einen neuen Weltrekord über die 10k Höhenmeter aufstellte. Andi wird mit 34:17 Min. in Lizenz Herren Elite 8., Joachim mit 36:02 Min. in Lizenz Herren Master II 1., Stefan Oettl mit 33:47 Min. in Lizenz Herren Master I 1. Es siegt ein Südtiroler mit der Bestzeit von 29:44 Min. Auch die NADA / WADA hat das Rennen am Horn interessiert und so musste Andi, wie schon im letzten Jahr, auch noch den letzten Rest an zurück gehaltenen Flüssigkeitsreserven abgeben: Anti-Doping Kontrolle stand an.

Steil, steiler, Horn

 

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Am Montag, den 13.07.2020, war es soweit, 6 Teamfahrer/-innen vom Geiger-Medius-Bike Base Team haben den Spitzingsee erfolgreich geeverested.

Hier zwei Artikel mit allen Details rund um den Tag.

Mount Everest per Fahrrad   Der Everest ist nicht genug

 

Andreas Lenz war im Gespräch mit dem Miesbacher Merkur.

Dabei ging es über geplatzte Ziele, das Training zu Corona-Zeiten und seine Hoffnungen auf den Spätsommer.

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Auch in der Corona-Zeit hält sich unser Team fit. Ob alleine, zu zweit oder mit Familienmitgliedern wird fleißig trainiert.

 

Andreas Lenz und Stefan Oettl sind am Samstag, den 09.05.2020, mit dem Rennrad ihren ersten 200erter in diesem Jahr gefahren. Die Strecke erstreckte sich über den Walchensee nach Murnau. Zurück ging es über Peißenberg und Penzberg. Nach dieser tollen Ausfahrt gab es für beide ein leckeres Eis.

 

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Am Samstag den 29.02.20 nahm Lina Kronschnabl am Streif Vertical Up Lauf in Kitzbühel teil. Wie der Name schon vermuten lässt, handelt es sich hierbei um einen Berglauf der die Streif hinaufführt. Die Skiabfahrt ist dabei nicht präpariert und vereist, was den Aufstieg, zusätzlich zu Steigungen bis 86% in der berühmten „Mausefalle“, sehr erschwert. Um 18.30 Uhr trafen sich die rund 1000 Starter, u.a. Läufer, Schneeschuhwanderer und Skitourengeher, am Fuße der bekannten Piste mit Stirnlampen zum Start. Die zu laufende Strecke beträgt insgesamt zwar nur 3.3 km, allerdings weist sie durch die 860 Höhenmeter eine Durchschnittssteigung von 27% auf. Da es keine Vorgaben für die Materialwahl der Starter gab (bis auf eine Helmpflicht), wählte Lina zur Bewältigung der Strecke Stöcke und Spike-Turnschuhe aus. Nach dem Start wurde sofort ein sehr zügiges Tempo vorgelegt, welches Lina Kronschnabl zu Beginn noch gut halten konnte. Beim Versuch andere Starter zu überholen und dabei nicht in den Fußtritten des Vordermanns zu laufen rutschte sie allerdings auf der eisigen Skipiste öfter weg, konnte sich aber immer wieder abfangen, was jedoch einiges an Kraft kostete. Nach einem kurzen flacheren Stück galt es das zweitsteilste Stück der Strecke (nach der Mausefalle) zu überwinden. Lina versuchte erneut sich ihren Weg im Schnee zu Bahnen, doch die geschlossene Eisdecke führte dazu, dass sie erneut wegrutschte und sich trotz der Stöcke nicht genug abfangen konnte, wodurch sie circa 50m den Steilhang hinunter rutschte. Glücklicherweise überstand sie den Sturz bis auf ein paar blaue Flecke unverletzt, verlor jedoch wertvolle Zeit und einige Plätze, welche auch nicht wiederaufholbar waren, da das Überholen durch die starke Hangneigung ohnehin nahezu unmöglich war. Nach 51 min erreichte Lina Kronschnabl so als 11. Dame und 139. Starterin im stark besetzten Gesamtklassement das ersehnte Ziel an der Bergstation der Streif. Obwohl die Zeit durch den Sturz nicht ganz zufriedenstellend für sie gewesen ist, war sie stolz diesen harten Lauf dennoch beendet zu haben und der Sturz glimpflich ausgegangen ist. Am Ende konnte man den Abend bei der Siegerehrung im Kulturzentrum K3 mit der Finisherparty ausklingen lassen. Insgesamt war der Lauf eine besondere Erfahrung, die wohl unvergleichbar mit allen anderen Events ist und für die sich das kämpfen lohnt.

 

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Am vergangenen Sonntag fand das dritte und letzte Rennen der diesjährigen Ismaninger Winterlaufserie statt. Erneut war das Geiger-Medius-Bike Base Team mit den drei Läufern Andi Floßmann, Benjamin Hählke und Andi Lenz am Start. Um 10 Uhr erfolgte der Start für 864 Läufer und Läuferinnen. Das Wetter war für Februar mit bis zu 14 °C sehr mild. Der 21,4 km lange Rundkurs führte entlang der Isar über gut befestigte Schotterwege. Schnell sortierte sich das Feld und jeder versuchte das eigene Tempo zu finden, um nicht zu überziehen. Andi F. lief ein konstantes und schnelles Rennen und kam nach 1:26:07 h als 43. (7. AK) ins Ziel. Ben kämpfte sich  in 1:34:46 h als 116. (21. AK) ins Ziel. "Es war ein harter Kampf; ab Kilometer 17 km war der Ofen aus", berichtet der Gmunder. Für Andi L. lief es wie am Schnürchen: "Es war wieder ein super Rennen, wobei ich am Ende noch genug Körner hatte, den 6. Platz (3. AK) zu sichern". Er erreichte das Ziel mit einer Zeit von 1:17:30 h. Sowohl der Tages- als auch Gesamtsieg gingen mit 1:11:50 h an Johannes Hillenband. Nach drei Rennen erreicht Andi L. in der Serienwertung einen hervorragenden 6. Platz (2. AK), Andi F. wird 49. (9. AK) und Ben 64. (13. AK). Das starke Teamergenis spiegelt sich im 5. Platz in der Teamwertung wieder. Schnellste Frau aus dem Landkreis ist die Gmunderin Michaela Köster auf einem 16. Gesamtrang (3. AK).

Am vergangenen Sonntag fand das zweite Rennen der diesjährigen Ismaninger Winterlaufserie statt. Erneut war das Geiger-Medius-Bike Base Team mit den drei Läufern Andi Floßmann, Benjamin Hählke und Andi Lenz am Start. Um 10 Uhr erfolgte der Start für 933 Läufer und Läuferinnen. Das Wetter war für Januar mit bis zu 7 °C mild. Der 17 km lange Rundkurs führte entlang der Isar über gut befestigte Schotterwege. Schnell sortierte sich das Feld und jeder versuchte das eigene Tempo zu finden, um nicht zu überziehen. Andi F. lief ein konstantes und schnelles Rennen und kam nach 1:12:16 Min. als 81. (16. AK) ins Ziel. Ben kämpfte sich in 1:13:08 Min. als 92. (18. AK) ins Ziel. "Es war ein harter Kampf, da ich ab Kilometer 3 km Seitenstechen bekam", berichtet der Gmunder. Für Andi L. lief es wie am Schnürchen und er erreichte als 8. (6. AK) mit einer Zeit von 1:01:22 Min. das Ziel. "Es war wieder ein super Rennen, wobei ich das Stockerl nur um 40 Sekunden verpasste", so der Miesbacher. Der Sieg ging mit 55:25 Min. an Matthias Ewender. Das abschließende Rennen der Laufserie findet am 9.2.20 über 21,4 km statt.

 

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Die diesjährige Saisonabschlussfahrt fand in Mittersill im Sporthotel Kogler statt. Das gesamte Geiger-Medius-Bike Base Team, sowie Familienangehörige reisten am Freitag, den 08.11.2019, an. Das Wochenende war geprägt durch die Vorstellung der Teamhighlights (Aplentriathlon Schliersee, Ötztal Marathon, Ironman Barcelona, Ironman Hawaii) und die jeweiligen Rückblicke aus der Saison 2019, sowie die Ausblicke für das Jahr 2020. 

 

Teambild 2019

 

Am 12.10.19 um 6:55 Uhr war es soweit. Andreas Lenz vom Geiger-Medius-Bike Base Team startete bei der Ironman Weltmeisterschaft in Kona (Hawai). Dabei mussten 3,8 km Schwimen, 180 km Radfahren und 42 km Laufen zurückgelegt werden. Erschwerdende Bedingungen waren dabei die hohen Temperaturen, die hohe Luftfeuchtigkeit, der starke Wind und die zahlreichen Höhenmeter auf der Rad- und Laufstrecke. Der Start erfolgte in der Kailua Bucht und führte 1,9 km die Küste entlang und wieder zurück. Aufgrund der hohen Wassertemperatur vor der Küste Hawais war Neoprenverbot, was das Schwimmen neben dem Wellengang des Pazifiks erschwerte. "Ich bin einfach ein entspanntes Tempo geschwommen und war in einer für mich akzeptablen Zeit von 1:22 h aus dem Wasser", berichtet Lenz. Auf das Schwimmen folgte nach kurzem Wechsel die Radstrecke mit 1700 Hm. Sie führte auf den ersten 5 km nach Süden. Nach dem Wendepunkt und einer weiteren Durchfahrt durch Kona ging es auf den schier endlosen Teil durch die welligen Lavafelder Richtung Hawi und wieder zurück. "Mit der Radstrecke bin ich gut zurechtgekommen. Ich habe einen angenehmen Rhythmus gefunden, mich gut verpflegt und mich regelmäßig an den Verpflegungsstationen mit Wasser gekühlt. Einzig und allein der stark auffrischende und sehr warme Wind war immer unberechenbar", berichtet der Miesbacher von der Radstrecke. Nach 4:50 h stieg er vom Rad und wechselte zum Laufen. Die Marathonstrecke führte zuerst an der Küste entlang über den Alii Drive. Nach 6 km war der Wendepunkt erreicht und es ging zurück nach Kona. Anschließend verlief die Strecke entlang der Radstrecke bevor es nach 22 km ins Energy Lab und wieder zurück ging. "Ich habe sofort gemerkt, dass mein Magen sehr schlecht war", so Lenz. Er lief die ersten Meter mit 12 km/h an, aber wurde von Schritt zu Schritt langsamer. Der Magen krampfte. Er musste ins Gehen wechseln. "Ich habe mich schnell von meiner erhofften Zielzeit verabschiedet und dachte mir, dass ich zumindest noch genug Zeit habe, den Marathon zu gehen", berichtet Lenz. Mit 4 - 5 km/h bewegte er sich Richtung Ziel. Jedoch waren die Magenkrämpfe teilweise so heftig, dass er stehen bleiben musste. Zahlreiche Fans und die mitgereisten Kollegen vom Geiger-Medius-Bike Base Teams ermunterten ihn dran zu bleiben. "Die Bauchkrämpfe wurden nicht wirklich besser und die verbleibenden Kilometer wurden auch nur sehr mühsam weniger", erzählt Lenz. Nach etwa 15 km legte er eine Pause ein, um sich zu entspannen und neuen Mut zu schöpfen. Er nahm sich die Zeit seinen Körper und speziell seinen Magen neu auszurichten. Er dehnte sich. Er machte ein paar Yoga Übungen. "Ich merkte, dass es besser wurde und machte weiter damit." Dann ging er zur nächsten Verpflegung und versuchte mal wieder etwas zu Essen. Er kostete von einer Orange. Er ging weiter. Es schien wieder besser zu gehen. Als nächstes gab es eine Banane. Auch diese schien zu bekommen. Er versuchte wieder ein wenig zu laufen. Der Magen wurde langsam besser. Ab Kilometer 22 ging es bergab und er begann wieder ein flüssiges Tempo zu laufen. "Es war ein unglaublicher Moment: Normalerweise, so sagt man, geht man im Energy Lab ein. Bei mir gings dort erst richtig los", berichtet Lenz. Die verbleibenden Kilomter fand er ein gutes Tempo und konnte die Strecke zügig zurücklegen. "Die letzten Meter am Alii Drive habe ich dann genossen und mir ausgiebig Zeit gelassen, mit meinen Begleitern zu feiern. Der Zieleinlauf war einfach gigantisch - endlich hatte ich es geschafft." Er kam nach 11:34 h ins Ziel und wurde 1323. "Die Zeit ist jetzt sicher nicht die, die ich mir vorgestellt hatte, aber ich habe alles gegeben. Ab einem gewissen Punkt war mir die Zeit total egal. Ich wollte nur noch ins Ziel - das habe ich geschafft. Jetzt bin ich ein Hawai Finisher - darauf bin ich stolz", resümiert der 28-jährige.

 

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