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Geiger Maximizing Net-Solutions ist Hauptsponsor des GEIGER-MEDIUS-BIKE BASE TEAM und wir unterstützen so eine Truppe junger, motivierter Triathleten und Mountainbiker aus der Region Miesbach/Schliersee. So können sie sowohl an regionalen Rennen als auch an Rennen im gesamten Alpenraum und auf Veranstaltungen in ganz Deutschland teilnehmen und einen Platz auf dem Podium ergattern.

Wir wünschen den Sportlern viel Erfolg und Freude bei ihren Wettkämpfen.

 

 

Der King of the Lake gehört zu den größten Zeitfahrveranstaltungen im Alpenraum. 1200 Starter gehen als Einzelzeitfahrer oder Vierermannschaften auf die 47,2km lange Strecke um den Attersee. Der erste Teil der Strecke vom Nordende in den Süden ist nahezu flach. Auf dem Rückweg wartet ein welliges Profil mit einem längeren Anstieg. Stefan Gottfried vom Geiger-Medius-Bike Base Team startet Verhalten, findet jedoch schnell seinen Tritt. „Der Plan war, die erste Hälfte im Rückenwind möglichst konstant zu fahren. Das wellige Profil am Rückweg liegt mir ohnehin besser und hier wollte ich dann in den Anstiegen meinen Gewichtsvorteil ausspielen.“ Diese Plan ging absolut auf und Stefan konnte seine angepeilte Zeit mit 1:05:32 h (43,2 km/h) erreichen. Dies bedeutete den 75. Platz in der Gesamtwertung und den 31. Platz in der U40. „Obwohl Zeitfahren nicht zu meinen Stärken zählt, hat es heute wahnsinnig viel Spaß gemacht. Ich hab mir das Rennen perfekt eingeteilt und für mich das Beste rausgeholt.“

Am Sonntag starteten Andi Fritz, Andi Flossmann, Stefan Oettl und Stefan Gottfried beim BMW Mannschaftszeitfahren auf der Teststrecke in Ismaning. Zu bewältigen waren 9 Runden a 7,7 km. Nachdem wir das Ganze in kompletter Formation vorher nie geprobt hatten, wurde die erste Runde dafür genutzt, die richtige Geschwindigkeit zu finden und sich etwas an das Fahren im Viererzug zu gewöhnen. Bereits ab der zweiten Runde kamen wir gut in Fahrt und konnten mit einer ziemlich konstanten Geschwindigkeit um die 47 km/h und Wechseln im 30 sek Takt einen guten Rhythmus finden. Andi Fritz fuhr in der Mitte der siebten Runde eine letzte lange Ablösung und ging aus dem Zug. Nun lag es an den verbleibenden drei, das Rennen ins Ziel zu bringen. Die Ablösungen wurden etwas länger, doch besonders Stefan Oettl konnte hier noch einen guten Druck fahren. In der ersten Hälfte der letzten Runde hatte sie dann leider trotz des hohen Tempos die Defekthexe erwischt. Platten an Stefan Gottfrieds Vorderrad. Dank Klebereifen können wir das Rennen beenden, wenn auch eher im Schneckentempo als mit Vollgas. Am Ende wurde es ein 12. Platz mit einer Gesamtzeit von 1:31:04 h. Der Zieg ging an die RG FFB in einer sagenhaften Zeit von 1:22:09 h, was einem Stundenmittel von 51,13 kmh entspricht und einen neuen Streckenrekord bedeutete. Unsere Damenmannschaft die „Aero-Amseln“ um Moni Fritz und Kathrin Oettl belegten in der Damenwertung Rang 2. Vorgenommen hatten sie sich einen 36er Schnitt, am Ende wurden es fast 40kmh.

 

Nach mehrjähriger Pause fand 15.09.2019 wieder der Oberhachinger Herbstlauf statt. Die gegenüber früheren Austragungen geänderte Streckenführung führte direkt am Haus von Joachim Hainz vom Geiger-Medius-Bike Base Team vorbei, so dass eine Teilnahme am Lauf über 10 km quasi Pflicht war. Bei den beiden Runden a 5 km durch den Ortsteil Deisenhofen konnte sich Joachim bei sommerlichen Temperaturen von Beginn an in der Spitzengruppe halten und überholte noch vor Beendigung der ersten Runde den zu diesem Zeitpunkt Zweitplatzierten. Da der spätere Sieger Sebastian Risko schon zu weit enteilt war, versuchte Joachim seinen knappen Vorsprung vor den Verfolgern über die zweite Runde ins Ziel zu bringen. Dies gelang ihm einer Zeit von 39:00 Minuten, so dass er neben dem zweiten Gesamtrang auch den Sieg in der AK 45 feiern konnte.

 

Oberhachinger Lauf

 

Nico Fiedler vom Geiger-Medius-BikeBase Team zeigte, dass sich Urlaub und Wettkampf bestens verbinden lässt. Er startete am 14.09.19 beim Sanlam Peace Trailrun in Kapstadt über 22km mit 1100hm. Der Veranstalter hatte mit einem für afrikanische Verhältnisse hohen Preisgeld für die ersten fünf Plätze einige Profiläufer angelockt. Dies deutete im Vorfeld schon auf ein sehr schnelles Rennen hin. Um 7:30 Uhr fiel für die knapp 500 Läufer mitten in Kapstadt am Green Point Stadion der Startschuss. In den ersten flachen 1,5km wurde sofort ein sehr hohes Tempo angeschlagen, hier bestätigte sich wieder einmal, dass Afrikaner in der Ebene richtig schnell laufen können. Nico Fiedler lief als 30. in den ersten Anstieg zum Signal Hill, es wurde schnell klar, dass die meisten das hohe Anfangstempo bergauf nicht halten konnten und so machte er Platz für Platz gut. Die Strecke verlief mit phänomenaler Aussicht über die Innenstadt und das Meer am Gipfel des Lionshead vorbei runter bis in die Bucht von Camps Bay. In diesem Downhill konnte Nico Fiedler weitere Konkurrenten einsammeln und war beim Wendepunkt bereits in den Top 20. Nun kam der längste und steilste Anstieg des Tages den Lionshead hinauf, direkt gefolgt von einem technisch sehr anspruchsvollem Downhill Richtung Signal Hill. Nico Fiedler konnte bergauf wieder einige Läufer einholen. Die Strecke verlief über den Signal Hill in die Stadt zurück zum Green Point Stadion. Hier kam er nach 1:53h als 12. Gesamt und 9. der Altersklasse ins Ziel. Das Rennen hat durch die Herzlichkeit der Menschen dort und die grandiose Landschaft absolut überzeugt.

 

Afrika Lauf 2019

 

Beim diesjährigen MTB-Uphill auf den Blomberg am 13.09.2019 starteten bei herrlichstem Sonnen­schein Stefan Öttl und Joachim Hainz vom Geiger-Medius-Bike Base Team. Stefan ging aufgrund von Rücken­beschwerden mit niedrigen Erwartungen in das Rennen vor seiner Haustür. Durch den üblichen kurzen Stau nach der Startphase schafft es Stefan in die „best oft he rest“-Gruppe, die sich hinter dem spä­ter überlegenen Sieger Andi Seewald bildete. Nach einem hart ausgetragenen Kampf auf den letzten Metern musste sich Stefan nur noch Christoph Köck und Christian Haas geschlagen geben und landete somit auf dem 4. Gesamtrang (1. Platz in der AK Ü40). Da gleichzeitig auch die oberbayerischen XC-Uphill-Meisterschaften ausgetragen wurden, darf sich Stefan auch mit dem entsprechenden Titel in der Kategorie Masters 2 schmücken.

Joachim konnte bei seiner dritten Teilnahme an diesem Rennen seine bisher beste Zeit erreichen und kam auf den 15. Gesamtrang (4. Platz in der AK Ü40 und 2. Platz bei der oberbayerischen Meisterschaft in der Kategorie Masters 2).

 

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Am Samstag den 7.9.19, startete Simon Schachenmeier, vom Geiger-Medius-Bike Base Team, bei einem Ultra Berglauf in Suhl. 65 km und 2500 hm gab es beim Südthüringentrail am Rennsteig zu bewältigen. Bei Dunkelheit, um 5:00 morgens fiel der Startschuss. Simon konnte sich schon nach den ersten Kilometern, mit einem Läufer aus Lettland, auf den Plätzen 2 und 3 einreihen. Nach gut 40 km zu zweit konnte er das Tempo nochmal verschärfen und den Abstand nach und nach vergrößern. Somit lief Simon nach 6:02 Std. als Gesamt Zweiter und Erster seiner Altersklasse über die Ziellinie.

 

STT

 

Am vergangen Sonntag, den 1.9.2019, startete in Sölden wieder das Highlight im Rennrad-Marathon Kalender: der Ötztaler Radmarathon. Beim prestigeträchtigen Rennen über die 4 Pässe Kühtai, Brenner, Jaufen und Timmelsjoch sind 227 km und 5.200 Hm zu bewältigen. Das Geiger-Medius-Bike Base Team war mit 6 Fahrern vertreten: Gastfahrer und Ex-Profi Jonney Hoogerland, Andi Lenz, Stefan Oettl, Stefan Gottfried, Andi Floßmann und Hannes Engelhart.

 

Der Startschuss fiel für die über 4.300 Starter um 6:45 Uhr und führte die Starter bei morgendlichen frischen Temperaturen das Ötztal hinab. Im ersten Anstieg zum Kühtai bildete sich eine Spitzengruppe mit Hoogerland, Lenz und Oettl. „Nach der Hälfte des Anstiegs bin ich einfach etwas schneller gefahren und habe eine kleine Lücke herausgefahren“, berichtet Lenz. Nach einiger Zeit kam Hoogerland mit De Marchi am Hinterrad und sie fuhren zu dritt über die Passhöhe. In der Abfahrt rauschten noch ein paar Fahrer heran und so bildete sich die 12-köpfige Spitzengruppe, die mit flottem Tempo über den Brenner fuhr. Am Jaufen wurde das Tempo ab dem ersten Meter verschärft. „Ich hatte gute Beine und bin mitgegangen; bekam jedoch im oberen Teil einen Krampf und musste reißen lassen“, so Hoogerland. Lenz und Oettl fuhren über den Jaufenpass jeweils ihr eigenes Tempo. „Meine Beine waren nicht die allerbesten, darüber hinaus verlor ich in der Abfahrt meinen Sattel, musste die Einzelteile zusammensuchen und auf Werkzeug zum Wiederbefestigen warten“, berichtet Oettl. Im Schlussanstieg hatten dann alle ihre Probleme. Hoogerland hatte mit den Nachwehen des Krampfes zu kämpfen, Lenz konnte nichts mehr essen und es zog ihm bald den Stecker, Oettl musste nach seinem Sattel Malheur wieder seinen Rhythmus finden und Gottfried, der bis dahin super im Rennen lag brachte kaum mehr Druck aufs Pedal. Außerdem riss Floßmann in der Auffahrt eine Speiche und Engelhart kämpfte sich mit drohenden Krämpfen zum Timmelsjoch empor.

 

Im Ziel hatten dann alle gut lachen und waren froh, es sturzfrei geschafft zu haben. Nach 7:14 h kam Hoogerland als 33., 27 Minuten nach dem Sieger Matthias Nothegger ins Ziel. Lenz folgte nach 7:19 h als 43., Oettl nach 7:21 h als 53. Gottfried erreichte nach 8:10 h als 277. das Ziel, Floßmann nach 8:37 h als 512. und Engelhart nach 9:54 h als 1.591. „Alles in allem gab es für jeden diverse Probleme, die es zu den Herausforderungen der Strecke zu überwinden gab. Ich bin auf jeden einzelnen sehr stolz, dass am Ende jeder ein sehr gutes Ergebnis eingefahren hat – dies zeigt auch die Teamwertung, in der das Geiger-Medius-Bike Base Team den 6. Rang belegte“, fasst Teammanager Wolfgang Greipl, der mit vielen weiteren Teammitgliedern am Streckenrand verpflegte das Renngeschehen zusammen.

 

ÖRM 2019

 

Einen Triathlon gibt es in Immenstadt seit 1983. Dieser fand am vergangenen Sonntag zum 37. Mal statt. Mit 2.600 Startern gehört er damit auch zu den größten in Deutschland. Knapp 1.000 davon starteten über die Klassik-Strecke mit 1,9 km Schwimmen, 86 km Radfahren und 20 km Laufen. Auch das Geiger-Medius-Bike Base Team war mit 5 Startern vertreten: Andi Lenz, Simon Schachenmeier, Hannes Engelhart, Max Ploschka und Marcus Löhlein. Außerdem war es für alle bis auf Simon Schachenmeier die erste Mitteldistanz im Triathlon. Unterstützt wurden die Athleten von den Teamkollegen Stefan Gottfried und Nico Fiedler.

Der Startschuss für die einzelnen Startgruppen fiel ab 07:45 Uhr. Das Wetter war herrlich und 20 °C Wassertemperatur luden zum Schwimmen ein. "Die Bedingungen waren ideal, sodass ich bei meiner Paradedisziplin mit der 44. Schwimmzeit glänzen konnte", erinnert sich Max. Nach einem Landgang und den letzten Metern Schwimmen ging es für die Athleten in die Wechselzone. Diese war sehr lang und so folgte nach dem Schwimmen ein kleiner Lauf zum Rad. Auf der Radstrecke warteten auf die Athleten über 1.200 Hm und Rampen mit maximal 20 % Steigung. Viele Anstiege waren gesäumt von zahlreichen Fans, die richtig Stimmung machten und die Athleten mit Kuhglocken und Anfeuerungsrufen motivierten. Bei Andi funktionierte das so gut, dass er nach 2:19 h mit der Drittbesten Zeit vom Rad stieg. "Die Strecke macht sehr viel Spaß; es ist eine Mischung aus harten Anstiegen, schnellen Abfahrten und flachen Passagen durch eine atemberaubende Landschaft", berichtet der Miesbacher. Abschließend wartete noch die Laufstrecke mit dem furchterregend steilen Kuhsteig bei Kilometer 14. "Ich musste da alles geben, um nicht ins gehen wechseln zu müssen", erinnert sich Simon, der mit 1:21 h die 15. Laufzeit hinlegte. Beim Zielleinlauf bot sich den Athleten nochmal eine grandiose Kulisse und lies die Strapazen der Strecke durch die Glücksgefühle auf den letzten Metern vergessen.

Andi erreichte als 14. (5. AK) mit 4:28 h das Ziel und zeigte sich hochzufrieden: "Es lief heute wirklich gut und ich denke es war eine gelungene Generalprobe für den Ironman auf Hawaii in eineinhalb Monaten." Kurz darauf überquerte Simon die Ziellinie als 25. (9. AK) mit 4:35 h. "Es war ein richtig geiler Tag und ein super Wettkampf - hat verdammt viel Spaß gemacht", so Simon. Hannes erreichte das Ziel nach 5:13 h als 191. (29. AK): " Ich bin jetzt komplett erledigt aber auch sehr glücklich, dass es so gut lief." Max kam nach 5:18 h (36. AK) ins Ziel. "Nach 60 km Radstrecke ging´s mit der Leistungskurve bergab - ich bin aber stolz, es ins Ziel geschafft zu haben, obwohl der Lauf ein großer Kampf mit dem eigenen Körper war", berichtet Max. Nach 5:42h war Marcus Löhlein als 425. (52. AK) im Ziel und rundete das tolle Teamergebnis ab. "Die super Stimmung und die geniale Landschaft machten die schwere Strecke und die Hitze ab dem späten Vormittag etwas leichter - jetzt freu ich mich auf ein Zielbier," so Marcus.

 

Allgau traihlon 2019

 

Am vergangenen Freitagabend wurde das 8. Spitzingderby ausgetragen. Die Strecke führte über 3,5 km und 340 hm zum Spitzingsattel. Das Geiger-Medius-Bike Base Team war stark vertreten und stellte ein Viertel des 32 Personen starken Starterfeldes.

Nach dem Startschuss nahm der Augsburger Wolfgang Hoffman das Rennen in die Hand und setzte sich an die Spitze des Feldes. Stefan Gottfried übernahm mit seinen Teamkollegen Andi Lenz, Andi Fritz und Stefan Oettl die Nachführarbeit. "Meine Vermutung, dass ich im Moment trainingsmäßig voll am Limit bin bestätigte sich bald und ich fuhr einfach meinen Stiefel", berichtete Stefan Oettl, der in 13:06 Min. 6. wurde. Nach zweidrittel des Rennens versuchte Andi Lenz die Lücke langsam zu schließen und kämpfte sich Meter um Meter heran. "Ich habe das Tempo kontinuierlich erhöht, jedoch konnte der Wolfgang auch noch zulegen und ich bin nicht mehr ran gekommen", resümiert Andi Lenz. Er wir in 12:07 Min., 4,5 Sek. hinter dem Sieger Wolfgang Hoffmann 2. Das Podest komplettiert Stefan Gottfried mit einer sehr starken Leistung (12:33 Min.), vor seinem wiedergenesenen Teamkollegen Andi Fritz (12:41 Min.).

Nach dem Hornbergrennen vor 3 Wochen reiste das Geiger-Medius-Bike Base Team auch zum legendären Hahnenkamm Rennen nach Kitzbühel. Dieses startet im Ort und führt zwar nicht die furchterregend steilen Skipisten nach oben, jedoch endet es dort, wo die „Streif“ im Winter beginnt.

Fast 150 Teilnehmer stellten sich bei der 31. Auflage der 9 km und 950 Hm langen Auffahrt. Darunter auch Andi Floßmann, Stefan Gottfried, Stefan Oettl und Andi Lenz. Nach der Neutralisation des Rennens im Ortsbereich, fiel am Ortsende der Startschuss. „Es ist immer dasselbe: Die ersten Meter werden gefahren, als wäre das Rennen nur 2 km lang“, erinnert sich Lenz an die Startphase. Mit zunehmender Renndauer beruhigte sich das Renngeschehen und Oettl, Lenz und Hans Peter Obwaller (HPO: ein Urgestein des Radsports) arbeiteten sich langsam aber sicher nach vorne.

Am Ende belegen HPO, Oettl und Lenz mit einer Zeit von 39:10 Min. die Ränge 8 bis 10. Auf den Sieger Andi Seewald fehlen knapp 2 Minuten. „Es war ein gutes Rennen; lediglich ein paar Körner haben aufgrund des zuletzt umfangreichen Trainings gefehlt“, resümiert Oettl, der seine Altersklasse gewinnt. Der noch unter den Sturzfolgen des letzten Wochenendes kämpfende Andi Floßmann zeigt sich zufrieden und erreicht nach 42:57 Min. den 7. Rang in der Altersklasse. Für Stefan Gottfried wird der Anstieg aufgrund von Rückenbeschwerden zu eine wahren Tortour – allerdings erkämpft er sich in 45:39 Min. den 5. Platz in der Altersklasse.

 

Hahnenkamm Rennen Kitzbuel 2019

 

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